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    Reisebericht Oktober  2007 (Beginnt im Fundy Nationalpark, New Brunswick,  Kanada)

    Eigentlich sind wir dafür bekannt, dass wir Langschläfer sind, aber am 1. Oktober
    machten wir eine Ausnahme und standen früh auf, um die „Bay of Fundy“ bei Ebbe zu
    erleben.  Chuck und ich machten mit Lobo eine Wattwanderung (siehe Fotos) und Elke
    blieb am steinigen Strand und sonnte sich auf einem der großen, Felsbrocken. Die Fundy
    Bucht wirkte auf uns wirklich, wie in allen Reiseprospekten prophezeit, als ob alles
    Wasser „rausgesaugt“ worden sei.  Nachdem wir dieses Erlebnis in uns aufgenommen
    hatten und in Alma, einer kleinen Ortschaft direkt vor den Toren des Nationalparks,
    unser restliches kanadisches Geld im Fischmarkt ausgegeben hatten, kehrten wir zu
    unserem Campingplatz zurück.  Um am nächsten Tag nicht mit einem Berg von
    kanadischem Kleingeld an der Grenze anzukommen, hatte ich bei der Fischfrau den
    gesamten Inhalt meines Geldbeutels auf ihren Tresen geleert und sie gebeten, mir
    dafür Jakobsmuscheln und Räucherlachs einzupacken.  Die Jakobsmuscheln waren fürs
    Abendessen geplant, den Räucherlachs probierten wir schon vorher.  Das waren nicht so
    dünne, rosa Scheibchen, wie man sie aus dem Supermarkt kennt, sondern herzhafte,
    saftige, zusätzlich noch ausgezeichnet gewürzte Filets, die uns vollends in Begeisterung
    geraten ließen.  Sie waren sehr schnell aufgegessen und als Chuck nach dem Mittagessen
    noch einmal nach Alma fuhr, um unsere Propantanks nachfüllen zu lassen, gab ihm Elke ihr
    gesamtes kanadisches Geld mit und er kaufte im Fischmarkt auf die selbe Weise noch
    einmal Räucherlachs nach.  Am Nachmittag machten wir eine Fahrt durch den
    Nationalpark mit einer Wanderung zum Dickson Wasserfall und einem Besuch zur
    gedeckten Brücke am Point Wolfe.  Unterwegs bot sich Gelegenheit, leckere Äpfel von
    150 Jahre alten Apfelbäumen zu ernten (siehe Fotos).  Wir „ernteten“ zwei große Beutel
    voll und machten in den darauffolgenden Wochen gar manchen feinen Apfel „Cobbler“
    (Apfelauflauf mit Teigkruste) davon.
    Bevor wir zum Campingplatz zurückkehrten, fuhren wir noch einmal zur Bucht, um sie
    auch bei Flut zu sehen (siehe Fotos).  Zum Abendessen ließen wir uns die
    Jakobsmuscheln schmecken!

    Der Dienstag, 2. Oktober 07 war bei 16°C sonnig und es war unser letzter Tag in
    Kanada.  Wir fuhren um 11 Uhr los (siehe Reiseroute für nähere Angaben) und





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,,Das Reisen ist der Mortons Lust"
Reisebericht Oktober 2007

    erreichten Saint John zum Mittagessen, wo wir in einem Park oberhalb der „Reversing Falls“ (siehe Fotos) ein
    Picknick machten.  Bevor wir Saint John verließen, deckten wir uns bei einem Supermarkt mit einigen tief gefrorenen
    „Seafood Lasagnes“ ein (die gibt es in USA nicht) und dann ging es zum Grenzübergang in St. Stephen (Kanada).  Bei
    der Ausreise aus Kanada wird man nicht kontrolliert, aber dann kam die Einreise in die USA bei Calais, Ferry Pointe
    im Bundesstaat „Maine“, welche weniger reibungslos ablief.  Zuerst wurden wir angeblich willkürlich dazu
    auserkoren, eine“ landwirtschaftliche Kontrolle“ über uns ergehen zu lassen.  Das heißt im Klartext, welche
    landwirtschaftlichen Produkte und andere Lebensmittel aus Kanada haben wir bei uns?  Da wir eine ziemlich gut
    ausgerüstete Küche mit uns führen, war da so einiges, das hätte Anstoß erregen können!  Da unser Wohnmobil nicht
    so konzipiert ist, dass man während der Fahrt darin herumspazieren kann und man zuerst den Küchenerker
    ausfahren muß, um in den Kühlschrank zu gelangen, konnten wir den Wünschen der Inspektorin nicht sofort
    nachkommen.  Die Durchfahrt an diesem Grenzübergang (siehe Foto oben links) war auch etwas eng und wir mussten
    erst ein Stück vorfahren, um wenigstens einen der Erker ausfahren zu können (= den Küchenerker) damit man die
    Kühlschranktür öffnen kann.  Um den Esszimmererker auszufahren, war nicht genug Platz, was wiederum
    bedeutete, dass man über den Eßzimmertisch klettern mußte, um zum Kühlschrank zu gelangen.  Wir erklärten den
    zuständigen Beamten all dies, aber sie waren weiterhin nicht der Meinung, dies sei zu umständlich.  Wir machten uns
    also daran, den Zugang zum Kühlschrank so einigermaßen zu ermöglichen, die etwas füllige Inspektorin stieg mit mir
    ins Wohnmobil, während Chuck und einer der Beamten draußen vor der Tür blieben.  Bevor ich die Beamtin einweisen
    konnte, wie sie über den Tisch klettern müsse, um nicht Gefahr zu laufen, dass die Tischplatte abbricht (der Tisch
    hat nur zwei oben in der Mitte der Tischplatte und unten am Boden angeschraubte Beine), setzte sie ihren dicken
    Hintern auch schon auf die Tischkante.  Chuck sah es zuerst.  Er rief laut: „Nein, halt, so nicht!“.  Der Beamte neben
    ihm geriet deshalb total aus der Fassung, schrie Chuck an, befahl ihm an der Wand zu stehen und benahm sich, als ob
    Chuck mit einem Sprengkörper verdrahtet sei und dieser jeden Moment losgehen könne.  Die Situation spitzte sich
    völlig aus aller Relation geraten zu!  Chuck entschuldigte sich wiederholt, dass er seine Stimme erhoben hatte, aber
    der Beamte ignorierte das.  Ich konnte nicht umhin, zu  bekunden, dass all dies denn nun wirklich nicht nötig sei und
    als sich dann die Situation etwas beruhigt hatte und auf Anweisung ich, statt der Beamtin, über den Tisch kletterte
    und alles aus dem Kühl- und Gefrierfach holte und ihr wie gewünscht vorführte, endete die ganze Aktion darin, dass
    alles in Ordnung war und keines der Lebensmittel zu beanstanden sei.  (Die Äpfel, die wir tags zuvor geerntet
    hatten,  waren hinten im Truck, die hat sie gar nicht gesehen und das Beweismaterial ist zwischenzeitlich in Form von
    Apfel-Cobblern verspeist worden.)   Draußen war währenddessen der Vorgesetzte des erregten Beamten
    erschienen, was Chuck die Gelegenheit gab, sich für Behandlung, die ihm widerfahren war, zu beschweren. Zuerst
    schien auch dieser nicht so ganz willig, sich für den Vorfall zu entschuldigen, aber da alles auf Film aufgenommen
    worden war, überlegte er es sich dann doch anders und gestand Chuck zu, dass er mit seinem Grenzler ein ernstes
    Wort reden müsse.  Ich ging anschließend mit Elke in die Grenzstation, um den ganzen Papierkram zur Einreise für
    sie als deutsche Staatsbürgerin erledigen zu lassen und dann fuhren wir mit einen ziemlich schalen Geschmack im
    Mund weiter.  Solche Vorfälle können einem so richtig die gute Laune verderben!

    Wir übernachteten in dieser Nacht im Sunset Acres Campingplatz zwischen Calais und Alexander an der Maine (ME)
    Highway 9 und am nächsten Tag erreichten wir nordöstlich von Bangor, ME das „Great Pond Outdoor Adventure
    Center“, wo wir uns für eine Woche neben einem herrlichen See einmieteten (siehe Fotos).  Die Woche verging mit
    mehreren Einkaufsbummeln in Bangor, Spaziergängen im Wald, Sonnenbaden am See (siehe Fotos), Lobo wurde noch
    einmal gebadet (er war schwimmen gewesen und roch wieder etwas undefinierbar unangenehm, entweder nach
    Stinktier oder auch Aas.  Wir berichteten darüber im September Reisebericht), Elkes Flug zurück nach
    Deutschland musste umgebucht werden und das erwies sich als nicht so reibungslos, wie man ihr bei ihrem Reisebüro
    in Deutschland vor dem Abflug zu glauben gegeben hatte.  An einem Abend gingen wir im „Sea Dog“  (<-- bitte
    anklicken) in Bangor zum Abendessen aus, an anderen Abenden kochten wir, strickten Socken, genossen tagsüber
    das herrliche Herbstwetter und ließen es uns rundherum gut gehen.

    Am 10. Oktober brachen wir um 11:30 Uhr bei bedecktem Himmel, gelegentlichem Nieselregen und 13°C auf (siehe
    Reiseroute) und fuhren bis zum Pemaquid Lake, wo wir einen bereits für den Winter geschlossenen Campingplatz
    vorfanden.   Es war schon zu spät um weiterzufahren und somit übernachteten wir neben dem Einfahrtshäuschen
    des Campingplatzes und hatten dort sogar Stromanschluss.  Man konnte dort wunderschön am See spazieren gehen
    und Besuch von einem Erdhörnchen hatten wir auch noch (siehe Fotos).  Tags darauf fuhren wir bis Hampton, New
    Hampshire (siehe Reiseroute), aber der Campingplatz, den wir uns ausgesucht hatten und der auch noch nicht für
    den Winter geschlossen hatte, erlaubte keine Hunde und somit fuhren wir weiter nach Salisbury, Massachusetts, wo
    wir sowieso einige Zeit verbringen wollten, um unsere Freundin, Phyllis Twichell, zu besuchen, die dort seit Anfang
    des Jahres, nach einem schlimmen Sturz und gebrochener Hüfte, in einem Seniorenheim mit betreutem Wohnen
    lebt.  Nach einem erfolglosen Anlauf auf einen (geschlossenen) Campingplatz, fanden wir in Salisbury, ganz in der
    Nähe von Phyllis einen Campingplatz, der noch offen hatte.  Wir bauten unser Wohnmobil auf und fuhren dann zum
    Abendessen in die Stadt zum „China Buffet“.  Es regnete derweil in Strömen!

    Um 14 Uhr des nächsten Tages besuchten wir Phyllis in ihrer neuen Umgebung, während Elke im Wohnmobil bleiben
    wollte um an ihren Socken zu stricken.  Das Seniorenheim machte einen sehr guten Eindruck und Phyllis schien sich
    auch relativ gut eingewöhnt zu haben.  Sicher nicht leicht für eine Frau, die im Alter von weit über 70 in den Peace
    Corp (Friedenscorps) eintrat und in Albanien diente.  Jetzt ist Phyllis 87 Jahre alt, geistig noch topfit, nur der
    Körper will nicht mehr so, wie sie es will und sie läuft nur noch mit Rollator.  Wir verbrachten schöne Stunden mit ihr
    (siehe Fotos) und luden sie für den Tag darauf zum Essen in einem mexikanischen Restaurant ein.  

    Am nächsten Morgen fuhren Chuck, Elke, Lobo und ich zum Strand (siehe Fotos), anschließend inspizierten wir
    mehrere mexikanische Restaurants, zwecks behindertengerechter Zugänge zu Restaurant und Toiletten und als wir
    fündig wurden, bestellten wir ein Taxi zum Seniorenheim und holten Phyllis ab.  Chuck und Elke fuhren voraus und
    Taxi mit Phyllis und mir fuhren hinterher zum Acapulcos Restaurant.  Phyllis war begeistert von der tollen
    Vorspeisenplatte, dem mexikanischen Bier, dem guten Essen und der Tatsache, dass dies ihr erster richtiger
    Ausflug aus dem Seniorenheim war (mit Ausnahme von ein paar Arztbesuchen und anschließenden Besuchen in „fast
    Food“ Kneipen) seit sie dort lebt.
    Der Abend endete mit einer Taxifahrt zurück zum Seniorenheim, wo wir eine sehr glückliche und müde Phyllis in
    ihrem Zimmer ablieferten.

    Am 14. Oktober verließen wir Salisbury kurz vor 11 Uhr bei Sonnenschein und fuhren 45 Meilen (72 km) bis Bedford
    (siehe Reiseroute), wo wir uns für 2 Wochen auf dem Hanscom AFB Campingplatz einmieteten.  Die erste Nacht
    verbrachten wir in der „Warteschleife“ für einen Stellplatz mit sämtlichen Anschlüssen.  Am nächsten Morgen
    zogen wir um und bekamen einen sehr schönen Platz ganz am Ende der Reihe, dicht am Wald.  Unsere
    Satellitenverbindung funktionierte dort zwar nicht wegen der hohen Bäume, aber der Campingplatz hatte einen
    Hotspot für Internetverbindung, der auch meistens funktionierte, wenn er nicht überlastet war.  Unsere Tage in
    der Umgebung von Boston begannen mit Einkaufsfahrten, aber am 17. Oktober, nachdem wir morgens Michael
    angerufen und ihm zum Geburtstag gratuliert hatten, waren wir wieder unterwegs, um uns die Gegend anzusehen.  
    Wir fuhren nach Swampscott, Marblehead, Salem (die Stadt der Hexenverbrennungen im Jahre 1692) (<-- bitte
    anklicken), fuhren die Küste rauf und runter, besuchten das „House of Seven Gables“ („Haus der Sieben Giebel”,
    gleichnamiges Buch von Nathaniel Hawthorne) (siehe Fotos) und am 18. Oktober besuchten wir abends Chris Twichell
    und Familie zum Abendessen, wo sich auch sein Bruder Peter und seine Schwiegermutter Barbara zu uns gesellten
    (siehe Fotos).  Chris und Peter sind die beiden Söhne von Phyllis. Barbara und die Frau von Chris, Eileen, kannten wir
    schon von früher.  Elke begleite uns nicht, sie fühlte sich an diesem Tag nicht gut, blieb im Wohnmobil zurück und
    strickte an ihren Socken.

    Am Freitag, 19. Oktober, fuhren wir nach Cambridge, sahen Harvard University, haben uns auch etwas verfahren
    und am Abend machten Elke und ich einen zweiten Anlauf auf Apfelmusmascarpone zum Nachtisch, da es uns am Tag
    zuvor misslungen war (Schlagsahne vergessen).  Wir hatten es ohne Sahne mit zu Chris zum Abendessen genommen
    aber keiner scheint sich daran gestört zu haben.  Sie wussten ja auch nicht, wie es sein soll.  Ich hatte der
    Nachspeise für unsere amerikanischen Freunde sogar einen Namen gegeben: „Apple-misu à la Elke“ (weil es so
    ähnlich wie Tiramisu ist).

    Das Wochenende (20. Oktober) begann mit einer Fahrt nach Hull, an der Spitze einer Landzunge südlich von Boston
    gelegen.  Nach einem herrlichen Spaziergang am Strand entlang, lud uns Elke am Abend ins Ocean View Restaurant
    zum Abendessen ein (siehe Fotos).  Als wir von diesem Ausflug zurück kamen, brachte ich Elke zur Notaufnahme
    des nächsten Krankenhauses, da sie hinter dem Ohr, ein paar Zentimeter oberhalb eines bereits fast verheilten
    Zeckenbisses eine eitrige Stelle entwickelt hatte, die mir gar nicht gefiel.  Der Arzt im Krankenhaus meinte dann
    zwar, er glaube, es habe nichts mit dem Zeckenbiss zu tun, gab ihr dann aber trotzdem Antibiotika gegen
    Borreliose.  
    Sonntag war warm und sonnig, Elke musste packen für den Heimflug und als Abschiedsessen gab es abends noch
    einmal Jakobsmuscheln, diesmal auf dem Holzkohlengrill am Spieß mit Shrimp, Tilapia und frischem Gemüse gegrillt.
    Wir wollten ihr den Abschied ja nicht zu leicht machen ☺!

    Um 14 Uhr am Montag d. 22. 10. 07 hob die Air Canada mit Elke von Boston ab in Richtung Toronto.  Dort musste Elke
    in die Maschine nach Frankfurt umsteigen, wo sie dann wohlbehalten am nächsten Morgen landete.

    Wir verbrachten die nächsten paar Tage bei manchmal miesem, manchmal schönem aber stets kaltem Wetter mit
    Hausarbeit, Buchführung und anderen nützlichen Beschäftigungen.  Am 28. Oktober fuhren wir ab zu unserem
    nächsten, geplanten Campingplatz, „Fourth Cliff“, zwischen Boston und Cape Cod.  Nach einigen Umwegen (siehe
    Reiseroute) landeten wir dort auch im Laufe des Nachmittags und als wir sahen, wie schön es dort war (siehe Fotos),
    hängten wir gleich beim Einchecken noch 3 Tage an die ursprünglich im Voraus telefonisch gebuchten 2 Tage dran.  
    Während wir an der Rezeption waren, kam eine Frau zur Tür herein und händigte Chuck unsere Fernsehantenne aus.  
    Er hatte am morgen vor der Abfahrt vergessen, sie herunterzurollen und als wir in Fourth Cliff kurz vor dem
    Rezeptionsgebäude unter einem etwas niedrig hängenden Kabel hindurch gefahren waren, war sie im Kabel hängen
    geblieben und abgebrochen.
    Montag betätigte ich mich als Barbier und dann machten wir einen schönen Strandspaziergang mit Lobo, bevor wir
    nach Scituate zum Baumarkt fuhren, zwecks Einkauf von ein paar Dingen in Sachen „Fernsehantenne“ und Reparatur
    derselbigen.

    Am 30. Oktober standen wir in diesem Monat schon zum zweiten mal früh auf, denn wir hatten einen Tagesausflug
    nach Cape Cod (<-- bitte anklicken) und Provincetown geplant (siehe Fotos).  Auf dem Hinweg machten wir auch am
    Plymouth Rock halt (siehe Fotos).

    Der letzte Oktobertag zeigte sich mit Sonne und Wärme von seiner schönsten Seite.  Wir blieben am Campingplatz
    und genossen den Tag und Chuck reparierte die Fernsehantenne, während Lobo und ich bei Ebbe an den Stränden
    entlang zogen.


    Fortsetzung folgt…………….

US/Kanada Grenzübergang