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    Reisebericht Mai 2007 (Beginnt im Goose Island State Park,  
    Texas)

    Als erstes besuchten wir eine 1000-jährige Eiche im Goose
    Island State Park (siehe Fotos), bevor wir am 1. Mai nach
    Corpus Christi fuhren, dort im Hafen den Flugzeugträger USS
    Lexington (siehe Foto) und am Ocean Drive die herrlichen
    Villen bewunderten. Ein Spaziergang mit Lobo am Strand und
    ein chinesisches Abendessen beendeten unseren Ausflug und
    am Abend trafen wir uns wieder mit Dick im Park, der den
    ganzen Tag auf Vogelsuche unterwegs gewesen war.  Den
    nächsten Tag verbrachte er mit uns und wir fuhren gemeinsam
    zum Fulton Mansion, eine 1874 -1877 von Rinderbaron George
    Fulton erbaute Villa (siehe Fotos), gingen am Hafen von Fulton
    mit Lobo spazieren und aßen im „Big Fisherman“  
    Jakobsmuscheln und sonstige Schätze aus den Tiefen des
    Meeres.  In dieser Nacht regnete es stark und der nächste
    Morgen war schrecklich schwül, aber es war zur Abwechslung
    mal windstill.  Wir blieben am Campingplatz und bereiteten uns
    für unsere Abreise vor.  Als Abschiedsessen kochte ich ein
    paar von Dicks Leibspeisen: Schweinekoteletts,
    Kartoffelpfannkuchen, Blumenkohl und es gab Salat dazu und
    Bratäpfel.  Den Abend verbrachten wir am Lagerfeuer am
    Strand (siehe Foto) und am nächsten Morgen hieß es Abschied
    nehmen. Dick fuhr gegen 11 Uhr los in Richtung Westen zurück
    nach New Mexico; Chuck und ich waren um 12:25 Uhr
    abfahrbereit (Tachostand: 66192 Meilen).  Der Himmel war
    bei 31°C bedeckt, es war schwül und windig.  Wir fuhren über
    Texas Highway 35 (Nord) bis kurz vor Port Lavaca, dann über
    eine kleine Nebenstraße zur US Highway 87 (Nord), weiter
    bis zur US Highway 77 (Nord) und Texas Highway 21
    (Nord/Ost) bis zur Texas Highway 60.   
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,,Das Reisen ist der Mortons Lust"
Reisebericht Mai / Juni 2007
    Dort trafen wir auf eine Eisenbahnbrücke, die für uns zu niedrig war und wir mussten
    umkehren und einen Umweg über ein paar andere kleine Nebenstraßen machen, um zu
    unserem Tagesziel zu gelangen: Lake Somerville State Park.  Ein schöner Park  mit
    Campingstellplätzen direkt am See und die Frösche quakten nach Herzenslust im Schilf
    gleich neben unserem Wohnmobil.  Diese Frösche waren es auch, die Lobo und mir halfen,
    zum Wohnmobil zurückzufinden, als wir uns auf unserem Abendspaziergang im Wald
    verlaufen hatten und im Dunkeln dem Gequake der Frösche folgten, welches uns
    letztendlich wieder „nachhause“ führte.  
    Der 5. Mai war immer noch schwül, bedeckt mit etwas Sonne und um 13:30 Uhr verließen
    wir Lake Somerville und fuhren zurück zur Texas Highway 60 und dann bis zur Texas
    Highway 36, von welcher wir auf die US Highway 79 (Nord) abbogen und bis Palestine
    fuhren.  Nach einem Einkauf im Supermarkt ging es weiter zum Palestine State Park, wo
    wir die Nacht verbringen wollten.  Der Campingplatz dort hatte keine Anschlüsse für
    Strom und Wasser und da es sehr schwül war und wir beabsichtigten, die Klimaanlage
    laufen zu lassen, zogen wir weiter und fanden in Jacksonville den „Castle on the Lake“
    Campingplatz, der neben Strom und Wasser auch Kanalisation anbot, was ich ausnützte, um
    ein paar Maschinen Wäsche zu waschen.  Am Sonntag schafften wir es über Henderson
    und Marshall bis Texarkana, wo wir uns am Elliot Lake Campingplatz für zwei Nächte
    einmieteten.  Texarkana liegt halb und halb in den Bundesstaaten Texas und Arkansas und
    das Gerichtsgebäude mit dem Hauptpostamt steht direkt auf der Landesgrenze (siehe
    Fotos). Montag besichtigten wir die Stadt und Dienstag fuhren wir in nordöstlicher
    Richtung bis Hot Springs durch eine landschaftlich recht schöne, etwas bergige Gegend
    mit Wäldern, Seen und Flüssen.  Mitten im Ort befindet sich der „Hot Springs National
    Park“ mit seinen Badehäusern aus vergangenen Tagen, welche den europäischen Kurbädern
    nachempfunden sind (siehe Fotos). Die Nacht verbrachten wir etwas nördlich von Hot
    Springs auf einem Campingplatz im Lake Ouachita State Park.  Am nächsten Tag fuhren wir
    nach Fort Smith zum einkaufen bei Aldi und danach auf der US Highway 71 (Nord) durch
    die Ozark Berge bis Brentwood, vorbei an unzähligen Kirchen und Kirchlein in den kleinen
    Ortschaften, die den Straßenrand säumten.  Außerhalb von Brentwood fanden wir
    zwischen der Landstraße und dem Fluss einen Rastplatz mit Grillstellen, hübschen
    Holzbänken und –tischen, Toiletten und Pavillons.  Der Rastplatz wird von den Anwohnern
    in Brentwood instand gehalten und wirkte so einladend, dass wir uns entschlossen, dort zu
    übernachteten. Nach dem Abendessen setzten wir uns auf eine Bank am Fluss und
    schauten Lobo zu, der im Wasser spielte. Als es dunkel wurde, bekamen wir Besuch vom
    Sheriff aus Brentwood, der gekommen war, um nach dem Rechten zu sehen.  Er unterhielt
    sich eine Weile mit uns, bevor er weiterfuhr.
     
    Donnerstag, 10. Mai 2007, 27°C, bedeckt mit etwas Sonne, Abfahrt 11 Uhr, Tachostand
    67181 Meilen.  Unser letzter Tag in Arkansas brachte uns nach Bentonville, wo wir das Wal
    Mart Museum / Besucher Zentrum besuchten (siehe Fotos).  Danach ging es weiter auf
    der US Highway 71 (Nord) bis Missouri.  In Neosho bogen wir auf die US Highway 60 nach
    Osten ab.  In Missouri wurde uns schnell bewusst, dass die guten Zeiten für „Vagabunden“
    vorbei waren.  Es gab kaum noch Rastplätze und die wenigen, die wir sahen, erlaubten
    keine Übernachtungen.  Campingplätze waren schlecht oder überhaupt nicht
    ausgeschildert und bei Wal Mart in Republic durfte man auch nicht übernachten.  Zwischen
    Springfield und Mansfield entdeckten wir wieder Mennoniten und Amish (< - - bitte
    anklicken) Bauernhöfe, die wir aus Pennsylvania und Indiana bereits kannten.  In Mansfield
    fanden wir dann auch endlich einen Campingplatz, direkt unterhalb des Hauses (siehe
    Fotos), in dem die Schriftstellerin Laura Ingalls Wilder (< - - bitte anklicken) ihre Bücher
    schrieb, die als Vorlage für die berühmte Fernsehserie „Unsere kleine Farm“ dienten.

    Wir setzten unsere Reise am darauffolgenden Tag fort und fuhren über Fort
    Leonardwood, wo wir im Commissary unsere Vorräte aufstockten und über Jefferson City
    (= Landeshauptstadt von Missouri), wo wir das Kapitol sahen, bis Holts Summit, wo wir auf
    einem Truckstop übernachteten.  Außer einem ziemlich aufwendigen Wendemanöver kurz
    hinter Fort Leonardwood auf einer Brücke, die über einen Fluss zu einer Landstraße
    führte, die viel zu eng für uns war und uns dazu bewog, umzukehren, verlief die Fahrt
    ereignislos.
    Von Samstag auf Sonntag (13. Mai / Muttertag) übernachteten wir auf einem Wal Mart
    Parkplatz in einem Städtchen mit dem kuriosen Namen „Mexico“ und ließen einen unserer
    Reifen reparieren, in welchem ein Nagel steckte.   Danach fuhren wir von Mexico nach
    Paris ☺,  bogen dort auf die US Highway 24 (Ost) ab und mieteten uns in der Indian Creek
    Recreation Area am Mark Twain See für 4 Nächte ein (Tachostand bei Ankunft: 67656
    Meilen). Unterwegs rief Michael an, um zum Muttertag zu gratulieren.

    Wolkenloser Himmel begrüßte uns am Montagmorgen. Mücken und sonstige Insekten
    machten uns das Leben schwer aber ich wollte das schöne Wetter nutzen, um wieder
    Wäsche zu waschen, was dann auch geschah.  Wir verbrachten den Tag auf dem
    Campingplatz und gönnten uns eine Verschnaufpause ohne Fahrerei.  Die nächsten beiden
    Tage brachten deutlich schlechteres Wetter mit gelegentlich viel Regen und Donner.  Dies
    hielt uns aber nicht von unseren geplanten Ausflügen ab und wir waren wieder unterwegs,
    zuerst zu dem Dorf „Florida“, wo Mark Twains Geburtshaus und ein Museum zu finden sind
    sowie nach Hannibal, wo das Haus steht, in dem Mark Twain aufgewachsen ist (siehe
    Fotos).  Marceline, wo Walt Disney aufgewachsen ist, besuchten wir ebenfalls (siehe
    Fotos) und auf dem Rückweg von dort zum Campingplatz sammelte ich an die 10 Zecken
    ein, als ich unterwegs auf einem Rastplatz ohne Toiletten mal kurz in die Büsche ging.  
    Letzteres war ein weniger erfreuliches Erlebnis und verursachte mir eine fast schlaflose
    Nacht.

    Donnerstag, 17. Mai 2007, 20°C, Sonne und Wolken, Abfahrt 14 Uhr, Tachostand 67959
    Meilen.  Über Hannibal und teilweise am Mississippi Fluss entlang fuhren wir Richtung
    Norden nach Iowa. Iowa ist der 49. Staat für mich und außer Hawaii habe ich nun alle US
    Staaten besucht.  
    Kurz vor Iowa City besuchten wir Riverside, den zukünftigen Geburtsort von Kapitän
    James T. Kirk aus der Fernsehserie ,,Star Trek“, der dort am 22. März 2233 das Licht
    der Welt erblicken wird (siehe Fotos).  Anschließend ging es weiter zum Coralville See,
    nördlich von Iowa City, wo wir uns am Linder Point Campingplatz für drei Nächte
    einmieteten (Tachostand bei Ankunft: 68164 Meilen).  Am nächsten Morgen fuhren wir zu
    den Amana-Kolonien (siehe Fotos), wo wir ein paar Museen besichtigten und durch die
    Straßen und Geschäfte bummelten.   Im Nordwesten von Iowa City gelegen, handelt es
    sich dabei um Siedlungen ehemaliger deutscher Einwanderer, die Anhänger des radikalen
    Pietismus waren. Diese ,,Inspirierten" sind christliche Freikirchler, die neben der Bibel
    das nach ihrem Glauben vom Heiligen Geist inspirierte Zungenreden als Quelle göttlicher
    Offenbarung betrachten.  Die Amana sind eine deutsche Erweckungsbewegung. Um 1843
    fanden sie, geführt von Christian Metz, ihren Weg von der Ronneburg in der Wetterau
    nach Buffalo im US-Bundesstaat New York und 1855 übersiedelten sie von dort nach Iowa.
    In der Nähe von Cedar Rapids gründeten sie die Amana-Kolonien, 7 Dörfer in einem Bogen
    von 25 km. Bis 1932 kannte die Gemeinschaft kein Privateigentum. Auch heute stellen die
    Amana-Dörfer eine kulturell eigenständige Struktur dar, die immer noch stark deutsch
    geprägt ist. Erst seit 1960 wird auch auf Englisch gepredigt. Die älteste Brauerei in Iowa
    sowie acht Weinbaubetriebe liegen auf Amana-Gebiet.
    Anders als die Amish und Mennoniten lehnten die Amana die technischen Fortschritte der
    Zivilisation nie ab. Im Gegenteil, sie sind modernster Technik zugetan. Whirlpools,
    Kühlschränke, Mikrowellengeräte, Geschirrspülmaschinen und Öfen tragen das
    Markenzeichen AMANA und werden auch in Deutschland verkauft.

    Nach diesem Ausflug verbrachten wir den Samstag und einen Großteil des Sonntags auf
    dem Campingplatz.  Um 15:15 Uhr verließen wir am 20. Mai Linder Point Campingplatz
    (Tachostand 68229 Meilen) und fuhren auf der Autobahn I-80 in östlicher Richtung bis
    Hampton, Illinois am Mississippi.  Westlich von Davenport fuhren wir am „größten
    Truckstop der Welt“ vorbei und kurz danach sahen wir den wahrscheinlich „längsten Truck
    der Welt“ (siehe Fotos).  Wir blieben bis Mittwoch auf dem Fisherman’s Corner
    Campingplatz in Hampton, nur wenige Schritte vom Mississippi entfernt (siehe Fotos).  
    Chuck hatte vor 20 Jahren auf einer Dienstreise mehrere Wochen in Davenport verbracht
    und er zeigte mir die Stadt, sein Hotel und die schönen, alten Bauten, in welchen er damals
    an einer Schulung teilgenommen hatte.  Wir gingen mit Lobo am Mississippi entlang
    spazieren und wir machten einen längeren Ausflug auf der Iowa Seite des Flusses bis hoch
    nach Clinton und fuhren auf der Illinois Seite wieder zurück zum Campingplatz in
    Hampton.  Abends loderte ein schönes Lagerfeuer neben unserem Wohnmobil, wir grillten
    Bratwürste und in dieser Nacht wurde Lobo krank und er musste dauernd raus.  Gott sei
    Dank ging es ihm aber am nächsten Tag wieder besser.
    Mittwoch, 23. Mai 2007, 31°C, sonnig/dunstig/schwül, Abfahrt 15 Uhr, Tachostand 68467
    Meilen.  Weiter ging die Reise in Richtung Indiana über US Highway 150 bis zum Jubilee
    College State Park nordwestlich von Peoria, Illinois, wo wir eine Nacht campten.  
    Unterwegs war die Landschaft eher langweilig, meist flach mit nur sanften Hügeln ab und
    zu, mit Landwirtschaft (hauptsächlich Ackerbau, kaum Viehzucht, bis auf ein paar Pferde
    Gestüte westlich von Peoria).  Am nächsten Tag, östlich von Peoria auf der US Highway 24,
    kämpften wir gegen einen starken Südwestwind, während wir weiterhin durch
    Ackerbaugebiete fuhren.  Wir erreichten Indiana im Laufe des Nachmittags und fanden
    einen netten Campingplatz in Earl Park, Indiana, ein paar Kilometer südlich von Kentland
    (Ankunftstachostand: 68695 Meilen). Eigentlich war es ein Stadtpark mit Stellplätzen für
    Camper und die Bezahlung lief auf Vertrauensbasis.  Da am Montag ein Feiertag war,
    wollten wir den Andrang auf die Campingplätze an Seen, Flüssen und sonstigen
    Erholungsgebieten meiden und somit bezahlten wir bis Montagnachmittag.  Auch dieser
    Stadtpark begann sich nach und nach zu beleben und ab Freitagnachmittag war er ziemlich
    voll mit Campern, Zelten und Wohnmobilen.  Wir hatten einen super Stellplatz gewählt
    (siehe Fotos) und hatten ausreichend Ellbogenfreiheit.  Der Ort Earl Park erwies sich als
    eine sehr eigenartige Ansiedlung, als wir uns dort mal ein wenig umschauten.  Hübsche und
    weniger hübsche Wohnhäuser, eine sehr schöne, kleine Kirche, ein paar Straßen, ein älterer
    Ortskern, aber nicht eine Menschenseele.  Es war wie eine Episode aus der Fernsehserie
    Twilight Zone (Unwahrscheinliche Geschichten)  (< - - bitte anklicken) und wir waren die
    einzigen Lebewesen in einer toten Stadt.  Man konnte richtig das Gruseln bekommen!  
    Aber im Park, da herrschte Leben!  Wir hielten uns zurück, denn das Wetter war kühl und
    regnerisch.  Eine Fahrt zum Supermarkt in Kentland, waschen, kochen, nähen und bügeln
    standen auf unserem Wochenendplan.  Am Montagnachmittag, als sich der Park zu leeren
    begann, fuhren auch wir los (Tachostand bei Abfahrt 68717 Meilen), um unseren letzten
    Zwischenstopp zu erreichen, bevor wir dann bei Michael in Fort Wayne eine längere
    Reisepause einlegen würden.
    Südlich von Peru, Indiana am Mississinawa See erreichten wir gegen 17 Uhr den Miami
    State Recreation Area Campingplatz, der sich nach dem Feiertagwochenende bereits
    geleert hatte (Ankunftstachostand: 68810 Meilen). Wir ließen uns häuslich nieder, fuhren
    am Dienstagmorgen zum ehemaligen Grissolm Air Force Base, wo wir bei unserer
    Krankenversicherung ein paar wichtige Dinge zu erledigen hatten und nachdem wir zum
    Campingplatz zurückgekehrt waren, machten wir am Nachmittag ein wohlverdientes
    Nickerchen.
    Mittwoch, 30. Mai 2007, 32°C, sonnig, Abfahrt 12:55 Uhr, Tachostand 68847 Meilen.  Auf
    Indiana Highway 19 fuhren wir zurück nach Peru und von dort aus auf US Highway 24 nach
    Fort Wayne, wo wir um 15:04 Uhr bei Michael eintrafen.  Keith und Katja schienen sich sehr
    zu freuen, ihre Oma und ihren Opa wieder zu haben und Michael kam gleich nach hause, um
    uns gebührend zu empfangen.

    Ankunftstachostand: 68922 Meilen

    Seit unserer Abfahrt von Fort Wayne am 8. Oktober 2005 waren
    19 Monate, 22 Tage und 3 Stunden vergangen.
     
    Wir haben in dieser Zeit 44808 Meilen (= 71692 km) zurückgelegt,
    22 US Staaten,
    2 kanadische Provinzen, 1 kanadisches Territorium und
    3 mexikanische Staaten besucht.

    Wir haben Erfahrungen gesammelt, viel Schönes gesehen, aber auch Armut und Leid.  Wir
    haben Natur pur erlebt, die Einsamkeit gesucht, gefunden und (vorübergehend?) wieder
    hergegeben.  Wir essen und leben gesünder, fühlen uns besser und sind glücklich. Wir  
    haben gelernt, mit den kleinen  (und größeren) Missgeschicken des Vagabundenlebens zu
    Recht zu kommen.  

    Nicht eine Minute unserer Erlebnisse möchten wir missen!

    Juni 2007:  Große Pause für 3 Vagabunden

    Unser Wohnmobil steht neben Michaels Haus und der Monat Juni verging mit
    Renovierungsarbeiten am Wohnmobil, Ausmisten, Ordnen, Putzen, etc.
    Chuck und Michael nahmen auch ein paar Reparaturen am Haus in Angriff und das Ende der
    Aktivitäten an Haus und Wohnmobil ist noch nicht in Sicht.

    Wir melden uns wieder, wenn die Reise weiter geht.
Verliebte
Schmetterlinge in
Michaels Garten.  
(Diese Falter waren
RIESIG!  
(= Handflächen groß)