Weiterfahrt vorzubereiten. Am 7. Januar kam Eva uns nachmittags besuchen und wir grillten Barbecuerippchen über dem offenen Feuer. Leider war ihr Besuch bei uns relativ kurz, da sie noch andere Verpflichtungen am Abend hatte. Am 11. Januar war es dann soweit und wir verließen um 10:45 Uhr San Antonio bei 16°C unter bedecktem Himmel. (Tachostand bei Abfahrt: 59208 Meilen). Der erste Reisetag führte uns auf der Autobahn I-10 und US Highway 90 (ALT) in östlicher Richtung über Seguin und Gonzales durch eine sanft hügelige Landschaft mit viel Ackerbau und Viehzucht. Hinter Gonzales wurde die Gegend zunehmend flacher. Wir fuhren bis Sugar Land, einem Vorort von Houston, wo wir gegen 16 Uhr eintrafen und uns für die Nacht auf einem Walmartparkplatz niederließen. Der nächste Morgen war wieder bedeckt, die Temperatur lag bei 23°C und die Luftfeuchtigkeit war sehr hoch. Wir hatten uns für diesen Tag eine Besichtigung des Johnson Space Centers (<-- bitte anklicken ) in Houston vorgenommen, wo wir dann auch den Großteil des Tages verbrachten (siehe Fotos). Das Besucherzentrum der NASA ist eine Art lehrreicher Themenpark und Wissenschaftsmuseum. Interaktive Ausstellungen, ein IMAX – Kino sowie Führungen hinter die Kulissen werden dem Besucher geboten. Vom Besucherzentrum aus wurden wir mit einem offenen, kleinen Bähnchen durch das Gelände der NASA kutschiert, nachdem man uns vorher nummeriert und fotografiert hatte. Letzteres durfte man nicht ablehnen, es war eine der neuen Sicherheitsmaßnahmen, hieß es. Am Ende der Rundfahrt bekam man die Gelegenheit, das Bild für $20 zu kaufen. (Ich unterlasse es an dieser Stelle absichtlich, meinen Kommentar diesbezüglich hinzuzufügen!) |
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innen besichtigen. Zurück am Bähnchen musste „jede Nummer“ wieder auf derselben Bank Platz nehmen, wo sie vorher gesessen hatte und nachdem man abgezählt worden war und auch noch die gleiche Person war, die man vorher gewesen war, ging es weiter. Wir durften auf die Zuschauertribüne des Mission Control Raums (siehe Fotos), von welchem u.a. sämtliche Apolloflüge geleitet worden waren und wir saßen in den erlauchten Sitzplätzen, wo schon Königin Elizabeth, Präsidenten und sonstige VIP (wichtige Persönlichkeiten) ehemals Platz genommen hatten, um dieser oder jener Raumfahrt beizuwohnen. Siehe auch: www.usa.de/index-b-767-281.html <- - - bitte anklicken) Nach diesem Ausflug ins Weltall, fuhren wir an die Küste nach Kemah zum Boardwalk (Strandpromenade). (< - - - bitte anklicken). Nachdem wir anfangs ziemliche Parkprobleme hatten, fanden wir nach längerem Suchen einen großen, vollkommen leeren Parkplatz auf der anderen Seite des Yachthafens, aber mit gutem Blick zum Boardwalk. Das bedeutete zwar einen etwas längeren Spaziergang zum Boardwalk um den Yachthafen herum (siehe Fotos) aber es sollte sich später herausstellen, dass sich die paar extra Schritte gelohnt hatten. Es war Freitagabend und der Freizeitpark auf dem Boardwalk begann sich zu beleben, trotz des ziemlich kühlen Abends. Wir bummelten ein wenig zwischen den Buden und Karussellen und verschwanden alsdann in Babin’s Seafood Restaurant, wo wir ein herrliches Meeresfrüchte Abendessen serviert bekamen. Als wir anschließend zu unserem Wohnmobil auf dem leeren Parkplatz zurückkamen, war es bereits dunkel und wir hatten volle Bäuche und so gar keine Lust weiterzufahren. Da kam uns DIE IDEE! Wir riefen die Polizei von Kemah an und fragten, ob sie irgendwelche Einwände hätten, wenn wir dort auf dem Parkplatz übernachteten. Der diensthabende Wachtmeister wusste nicht so recht, aber er fragte seinen Vorgesetzten und wir bekamen nicht nur die Genehmigung dort zu übernachten, sondern zusätzlich noch Polizeischutz vom Streifenwagen, der mehrmals während der Nacht vorbeifahren würde, damit uns nichts zustößt! Wir schliefen beruhigt ein und fanden, dass Kemah an der Golfküste von Texas ein sehr wohnmobilfreundlicher Ort ist! Samstag, 13. Januar 07: bedeckt, dunstig, 20°C. Abfahrt: 10:30 Uhr, Tachostand: 59450 Meilen Von Kemah ging es über die Texas Highway 146 in Richtung Norden zurück zur Autobahn I-10, auf der wir in östlicher Richtung bis Lake Charles im Bundesstaat Louisiana blieben. Ab Lake Charles mieden wir die Autobahn und fuhren auf der US 90 über Lafayette, durch Reisfelder und Sümpfe bis hinter Broussard, wo wir auf einem Truckstop übernachteten. Das Wetter am Abend war unglaublich toll! Wie ein lauer Sommerabend, kein Wölkchen am Himmel! Über Nacht schlug das Wetter um! Der nächste Morgen war grau und dunstig bei 21°C. Kurz nach dem Frühstück, um 10:25 Uhr ging die Reise weiter. Tachostand bei Abfahrt: 59678 Meilen. Wir blieben bis Jeanerette auf US Highway 90, doch die Straße war entsetzlich rumpelig und wir entschlossen uns, auf der parallel laufenden Louisiana Highway 182 weiterzufahren. Diese führte uns durch kleine Dörfer und war weitaus angenehmer zu fahren. In Patterson mündete die 182 wieder in die US 90, auf welcher wir dann bis New Orleans blieben und uns im Magnolia Shade RV Park einmieteten. Tachostand bei Ankunft: 59832 Meilen. Der Park war ziemlich voll und wir konnten für die Woche, die wir in New Orleans bleiben wollten, keinen durchgehenden Stellplatz bekommen, da die Stellplätze bereits reserviert waren und nur zwischendurch mal dieser oder jener Platz für ein oder zwei Tage frei war. Unser erster Stellplatz stand uns für zwei Nächte zur Verfügung. Montag (Martin Luther King Feiertag), 15. Januar 07 war ein heißer, sonniger Tag. Wir unternahmen nichts und blieben daheim. Es war so heiß, dass wir sogar die Klimaanlage laufen lassen mussten. Über Nacht kam dann die große Überraschung in Form eines Temperatursturzes und starkem Regen. Wir mussten unseren Stellplatz wechseln und nachdem Strom, Wasser und Abfluss wieder angeschlossen waren, liefen wir bei ziemlicher Kälte und Nieselregen zur Bushaltestelle und fuhren in die Stadt. Auf der berühmten Canal Street buchten wir im Sheraton Hotel für den nächsten Tag eine Stadtrundfahrt und dann machten wir uns auf, das French Quarter, auch „le Vieux Carré“ genannt, zu durchstreifen (siehe Fotos). Das French Quarter ist bei den Überschwemmungen von Hurrikan Katrina (< - - - bitte anklicken) relativ glimpflich davon gekommen. Anderthalb Jahre nach der Hurrikankatastrophe im August 2005 schaut es allerdings in manchen Teilen von New Orleans noch entsetzlich aus. Canal Street ist eine einzige Baustelle und die meisten Geschäfte sind noch geschlossen. Auf der Bourbon Street im French Quarter, aßen wir Shrimp Gumbo, eine Louisiana Spezialität, (< - - - bitte anklicken) als etwas verspätetes Mittagessen und es schmeckte Chuck, ich aber war nicht so begeistert. Die Cajun Gewürze sind etwas gewöhnungsbedürftig. Nach diesem kulinarischen Erlebnis kehrten wir zu unserer Bushaltestelle zurück, froren leise vor uns hin, während wir bei Sturm und Nieselregen über eine halbe Stunde auf unseren Bus warteten und waren dann heilfroh, als dieser uns vor dem Tor unseres Campingplatzes absetzte. Leider stellte sich heraus, dass dieses hintere Tor täglich um 16 Uhr geschlossen wird und danach nur für Neuankömmlinge mit Fahrzeugen mit Übergröße geöffnet wird. Zum Haupttor, dass nur für den PKW Verkehr zugängig ist, waren es gut 2 km um die halbe Anlage herum. Doch wir hatten Glück! Gerade als wir uns aufmachen wollten, zum vorderen Tor zu laufen, erschien ein Wohnmobil, ein Neuankömmling, der bereits telefonisch für die Toröffnung gesorgt hatte und wir kamen mit ihm hinein und zurück zu unserem Stellplatz, ohne den Gewaltmarsch zum Haupttor antreten zu müssen. Am nächsten Morgen mussten wir unseren Stellplatz erneut räumen und für eine Nacht in die Warteschleife umziehen (kein Strom-, Wasser-, oder Kanalisationsanschluss). Nachdem wir umgezogen waren, marschierten wir wieder zur Bushaltestelle und fuhren mit dem 12 Uhr Bus in die Stadt. Mittagessen hatten wir in der „Jax Brewery“ (siehe Fotos) und um 14 Uhr bestiegen wir unseren Bus für die Stadtrundfahrt (Super City Tour). Vorbei am French Quarter und Jackson Square zum French Market und weiter zu einem der Friedhöfe, „Cities of the Dead“ (Städte der Toten) genannt (siehe Fotos). Wir sahen viel Katrina-Verwüstung aber auch Neuanfang und Wiederaufbau. Am Lake Pontchartrain konnten wir die längste Brücke der Welt, die über Wasser geht, bewundern und im Garden District, dem „amerikanischen Gegenstück“ zum „French Quarter“, die Villen der Reichen, die allerdings auch nicht ungeschoren davon gekommen waren, als Katrina wütete. Geschlossene, einstmals tolle Golfplätze (vor Katrina), boten einen traurigen Anblick und wir fanden, sie würden sich jetzt ideal zum Hunde-Gassi-gehen eignen! Nach unserer Stadtrundfahrt besuchten wir zum Abendessen „Bubba Gump“ (ein Restaurant inspiriert von dem Film „Forrest Gump“ mit Tom Hanks) und dann fuhren wir mit einer alten Straßenbahn die Canal Street hoch zu unserer Bushaltestelle und mit einem anderen Stadtbus zum Haupttor unseres Campingplatzes, denn es war weit nach 16 Uhr, als wir wieder zurück kamen. Chuck fand eine Steckdose, die er mit einem extra langen Verlängerungskabel erreichen konnte, somit brauchten wir unseren Generator nicht anzuschmeißen, während wir in der Warteschleife saßen und am nächsten Morgen konnten wir für die letzten Tage unseres New Orleans Aufenthaltes wieder einen Stellplatz mit Anschlüssen einnehmen. Das Wetter war immer noch verregnet und wir legten einen Ruhetag ein. Am Freitag, d. 19. Januar 07 ließ der Regen etwas nach. Wir liefen zur Fähreanlegestelle und überquerten den mächtigen Mississippi von Algiers Point zur Canal Street mit der Fähre. Da es dann allerdings wieder ziemlich stark regnete, gingen wir ins IMAX Kino und schauten uns den Film Hurricane on the Bayou (Hurrikan über Louisiana) (< - - - bitte anklicken) an. Dieser Film gab uns ein besseres Verständnis zum Sachverhalt und nachdem wir so viel Katrina-Verwüstung schon gesehen hatten und uns auf der Weiterreise noch mehr bevorstand, war dieser Kinobesuch ein passender Abschluss für unseren Besuch in New Orleans. Wir kehrten an diesem Nachmittag mit der Fähre zurück zu unserem Campingplatz, packten unsere Siebensachen und am nächsten Vormittag um 11 Uhr ging die Reise weiter. Es war Samstag, d. 20. Januar 2007, der Himmel war bedeckt, aber es hatte aufgehört zu regnen und die Temperatur betrug 4°C. Tachostand bei Abfahrt: 59832 Meilen. Wir überquerten mit unserem Gespann den Mississippi über die große Mautbrücke, verfuhren uns ein wenig in der Innenstadt und erreichten dann aber die US Highway 90 über die LA 39 und LA 47. Dieser kleine Umweg führte uns durch weitere stark Orkan / Überschwemmung verwüstete Stadtteile von New Orleans. Es war grauenhaft! Als wir auf US Highway 90 den Bundesstaat Mississippi erreichten, war die Brücke über die Meeresbucht zwischen Waveland und Pass Christian nicht passierbar, was ebenfalls Katrina zuzuschreiben war und wir mussten auf die Autobahn I-10 ausweichen. Wir fuhren an diesem Tag 111 Meilen (=178 km) bis Biloxi im Bundesstaat Mississippi. Unterwegs war die Verwüstung des Katrina Hurrikans noch allgegenwärtig. Vom verbogenen, zerstörten Begrüßungsschild von Mississippi (siehe Fotos) zu Booten und kleinen Fischerbooten, die auf die Straße geschwemmt worden waren und anschließend gerade mal von der Fahrbahn geschoben worden waren, zu zerstörten Häusern, Geschäften und Gebäuden, der Orkan hatte voll zugeschlagen und vor nichts Halt gemacht. Die Versicherungen wollen zum Teil nicht zahlen, weil sie behaupten, an allem seien die Überschwemmungen schuld und nicht der Orkan. Viele Leute hatten aber keine Überschwemmungsversicherung und somit bleibt vieles liegen, so wie es kurz nach dem Orkan war, denn es fehlt den Leuten das Geld, um aufzuräumen und neu anzufangen. In Biloxi mieteten wir uns für zwei Nächte auf dem Campingplatz von Keesler Air Force Base ein. Der Campingplatz, so wie alle in der Umgebung, war überfüllt, denn es herrscht im gesamten Gebiet Wohnungsnot und viele Menschen, die kein eigenes Grundstück zur Verfügung haben, leben in Campingwägen und Wohnmobilen auf Campingplätzen. Die anderen, deren Häuser zerstört wurden, leben neben ihren Häusern in Wohnmobilen. Der Sonntag war immer noch bedeckt, aber trocken und bei 18°C nicht unangenehm. Wir schauten uns Biloxi und Gulfport an. Entlang des Strandes war alles ziemlich deprimierend (siehe Fotos). Nur die großen Spielkasinos stehen schon wieder protzig da, für alle anderen wird es wohl noch Jahre dauern, bis ein gewisses Grad an Normalität eintritt. 22. Januar 2007, Montag: Wetter: bedeckt, regnerisch, 14 °C. Abfahrt 11 Uhr, Tachostand: 59995 Meilen. Wir verließen die Küstenregion auf der MS (Mississippi) Highway 15 in nördlicher Richtung zum De Soto National Forest und blieben dort 2 Nächte auf dem völlig einsam gelegenen Cypress Creek Landing Campingplatz. Kein Mensch weit und breit, Ruhe und Natur pur. Es gab weder Strom noch Wasseranschluss an den Stellplätzen, aber ein Toilettengebäude mit Duschen und heißem Wasser. Wir faulenzten einen Tag. 24. Januar 2007, Mittwoch: Wetter: bedeckt, 9°C. Abfahrt 12 Uhr, Tachostand: 60073 Meilen. Über MS Highway 29 -> US Highway 98 fuhren wir bis Hattiesburg und füllten dort unsere Propantanks auf. Dann ging es weiter über US Highway 49 (in nördlicher Richtung) bis Magee und dort wechselten wir auf die MS Highway 28 (in westlicher Richtung) und in Georgetown auf die MS Highway 27 (in nordwestlicher Richtung) bis wir den Natchez Trace Parkway (< - - - bitte anklicken) erreichten. Der Natchez Trace Parkway ist über 700 km lang und wir wollten wenigstens das südliche Ende bis Natchez mitbekommen. Das war auch der Grund, warum wir nicht die direkte Strecke von Hattiesburg nach Natchez auf US Highway 98 genommen hatten. Der Parkway (siehe Fotos), wie er sich heutzutage dem Reisenden präsentiert, könnte als 714 km lange und knapp 1 km breite Parkanlage beschrieben werden, alles blitzblank, der Rasen am Straßenrand fein säuberlich gemäht, Büsche und Bäume ordentlich getrimmt, keine Reklameschilder oder kommerziellen Gebäude. Der Parkway hat den Ruf, die schönste Strasse in den USA zu sein. Die Geschwindigkeit ist auf 50 mph (80 Kmh) gedrosselt, Lastwagen und kommerzieller Verkehr sind tabu und Leute, die es eilig haben, fahren auch nicht auf dem Natchez Trace. Es ist ein gemütliches Fahrerlebnis. Nicht lang nachdem wir den Natchez Trace Parkway erreicht hatten, entdeckten wir noch nördlich von Port Gibson den hübsch angelegten, wenn auch einfachen, Rocky Springs Campingplatz, wo wir übernachteten. Das Campen ist frei und wir waren die einzigen Gäste für die Nacht. Am nächsten Morgen schien die Sonne und wir konnten unzählige Vögel im unterschiedlichsten Federkleid durchs Fenster beobachten, als wir frühstückten. Um 10 Uhr waren wir abfahrtbereit (Tachostand 60246 Meilen, Temperatur 12°C). Wir genossen die Fahrt und das schöne Wetter, hielten hier und da an, um die geschichtlichen Schilder zu lesen und als wir Natchez (<- - - bitte anklicken) erreichten, fuhren wir durch die Altstadt, vorbei an stattlichen Herrenhäusern vergangener Zeiten, zur Brücke über den Mississippi. Nachdem wir den Fluss überquert hatten, waren wir wieder in Louisiana. Auf US Highway 84 erreichten wir Alexandria, weiter auf Louisiana Highway 28 bis Leesville, US Highway 171 (Nord) bis Hornbeck, Louisiana Highway 392 (West) bis Louisiana Highway 473 (West) und dann Louisiana Highway 191 (Süd) bis zum Toledo Bend (siehe Fotos), wo wir so gegen 16 Uhr ankamen (Tachostand bei Ankunft: 60461 Meilen) und uns vorerst einmal für 2 Wochen einmieteten. An den Werktagen haben wir den Campingplatz ganz für uns alleine, an den Wochenende kommen ein paar Erholung suchende, ein paar Angler und ein Camper, der seinen Wohnwagen als Dauermieter hier stehen hat. Ab Sonntagnachmittag sind wir dann wieder alleine auf unserer kleinen Halbinsel im Wald (siehe Fotos). Lobo ist begeistert von diesem Campingplatz, er kann schwimmen gehen, wann immer er Lust hat, braucht nicht angeleint sein und er kann stundenlang draußen sitzen und Katzen, Schwäne, Enten, Gänse, Eichhörnchen, etc. etc. beobachten. Alligatoren gibt es angeblich auch hier, aber wir haben noch keine gesehen. Am 29. Januar machten wir einen Ausflug nach Fort Jesup (siehe Fotos), eine Einkaufsfahrt nach Alexandria und ein paar nach Leesville standen auch auf dem Terminkalender und damit endete der Januar und wir beabsichtigen noch ein Weilchen an diesem herrlichen Fleckchen Erde zu verweilen. Fortsetzung folgt im Februar 2007 Reisebericht…………… |
| Ein Besuch im Johnson Space Center in Houston, Texas |
| Louis Armstrong Statue neben der Canal Street Fährenstation am Westufer des Mississippi Flusses am Algier's Point |