
Reisebericht April 2008 (Beginnt in Wylie, Texas) Bevor wir am 2. April unseren großen, runden (40.) Hochzeitstag feierten, fuhren wir am Tag zuvor nach Parker, Texas zur Southfork Ranch (< - - bitte anklicken) bekannt aus der Fernsehserie „Dallas“ (< - - bitte anklicken). (Nein, das ist kein Aprilscherz ). In den Jahren 1978 - 89, nach der ersten Staffel von Dallas, wurden alle Außenaufnahmen dort gefilmt (siehe Fotos). Unseren Jubeltag begingen wir in einem sehr guten, griechischen Restaurant in Plano, wahrscheinlich das Beste, das wir bisher in den USA gefunden haben. (Unsere subjektive Meinung ist und bleibt, dass man das beste griechische Essen in Deutschland kriegt; nicht in Griechenland, wie man annehmen möchte!) Am Freitag vor unserer Abreise luden wir David und Lee Young zum Lunch bei Kuby’s (< -- bitte anklicken) ein, nachdem sie uns in der Woche zuvor bei sich zuhause so gut deutsch bewirtet hatten. Die restlichen Tage in der Dallas / Fort Worth Gegend vergingen damit, daß wir bei relativ warmen Temperaturen und zum Teil schwülem Wetter einige Tage auf dem Campingplatz faulenzten oder „shopping“ gingen. Am 6. April besuchten wir das Eisemann Center in Richardson, Texas (< -- bitte anklicken), wo die „Plano Community Band“ zum alljährlichen Frühlingskonzert einlud. Wir waren sehr beeindruckt von der musikalischen Qualität der Performance! David spielt Posaune und ist Mitglied der Band, somit hatten wir auch eine persönliche Beziehung zu dem Dargebotenen (Programm) (< -- bitte anklicken).
Unsere Neuerwerbung, ein TOMTOM GPS Navigationssystem, kam zum ersten Mal richtig in Einsatz und bewährte sich großartig! Das erste Mal, seit Beginn unseres Vagabundenlebens, vergaßen wir etwas auf einem Campingplatz und bemerkten es erst einige Tage später, als wir es benützen wollten. Aber es war nur die Wäscheleine und eine Hundeleine, wobei Letztere als Verlängerung für die Wäscheleine gedient hatte. Kein allzu großer Verlust! |
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Nächte im Eisenhower State Park und besuchten von dort aus das Eisenhower Geburtshaus in Denison, Texas (siehe Fotos). Am 9. April überquerten wir den Red River und sagten Texas „Adieu“ und „Hallo“ Oklahoma. In diesem gastfreundlichen Staat mussten wir regelrecht den Leuten nachrennen, damit sie uns am Lake Eufaula State Park (ehemals „Fountainhead State Park“) unser Geld abnahmen. Wir verbrachten eine Nacht dort. Als wir ankamen, sagte die Frau an der Rezeption, der Ranger würde zu unserem Stellplatz kommen und kassieren. Er kam auch, parkte eine Weile neben uns und fuhr dann weiter, ohne irgendwelche Anstalten gemacht zu haben, seine 12 Dollar einzufordern. Als wir am nächsten Morgen abfahren wollten, war er immer noch nicht zum kassieren gekommen. Es hatte die ganze Nacht bei heftigen Gewittern stark geregnet und um uns herum stand überall das Wasser; vielleicht war er deshalb nicht zurückgekommen, dachten wir. Wir hielten bei der Ausfahrt am Besucherzentrum und zückten unser Geld, aber die Frau an der Rezeption konnte uns in ihrem Computer nicht finden, nahm aber letztendlich kopfschüttelnd die 12 Dollar in Empfang und wir machten uns auf den Weg zu unserem nächsten See, an welchem wir eine Woche campen wollten, um von dort aus die Indianermuseen in der Umgebung von Muskogee (< -- bitte anklicken) zu besuchen (siehe Reiseroute). Wir erreichten unseren Campingplatz am Fort Gibson Stausee, aber das Tor war verschlossen und der Ranger teilte uns mit, dass dieser, wie auch die anderen Campingplätze am Stausee, wegen Überschwemmungsgefahr bis auf weiteres geschlossen seien. Als wir ihm erzählten, wo wir die Nacht vorher gecampt hatten, fragte er uns, ob wir etwas von den Tornados mitbekommen hätten, die in der Nacht im Lake Eufaula State Park niedergegangen seien. Oh Schreck …!! Nein, hatten wir nicht und es war auch gut so, dass wir gar nichts davon gewusst hatten! (Wieder mal Glück gehabt!!) Wir kehrten um und fuhren zurück in Richtung Muskogee, wo wir unterwegs an der US Highway 69 einen privaten Campingplatz, „Crossroads RV Park“, fanden und uns dort für eine Woche einmieteten. Es war nach den Stürmen der vorherigen Nacht wieder viel kühler geworden und somit blieben wir am Freitag (11. April 2008) daheim in der warmen Stube und ich vertrieb mir die Zeit mit Kochen und machte einen Erdbeerkuchen. Chuck installierte u. a. mein neues Grafikprogramm auf dem Computer und nach dem Abendessen begann ich damit zu üben (bis 3 Uhr in der Früh). Zum alljährlichen Chilikochwettbewerb in Muskogee am Samstag (siehe Fotos) war ich dann auch zwecks Schlafmangel nicht so gut drauf, machte aber trotzdem mit, denn so etwas fehlte noch auf meiner Liste von Erlebnissen. So ein Chilikochwettbewerb läuft folgendermaßen ab: Alle die glauben, sie können gute Chili kochen, finden sich mit ihren Gulaschkanonen ein und darum herum sind alle möglichen Verkaufsbuden und jeder der sonst irgendeine Idee hat (siehe Kamele im Fotoalbum) kann mitmachen. Manche Chiliköche untermalen ihre Kochkünste mit lauter „Live Band“ Musik oder verschönern ihren Stand auf unterschiedliche Weise. Einer der Chiliköche hatte alles auf Planwagenromantik hergerichtet (siehe Fotos). Ich nehme es an dieser Stelle schon mal vorweg, weil es uns so amüsierte: WalMart hatte einen Repräsentanten geschickt, der 6-er Packungen von Toilettenpapier an die Passanten verteilte. Ein etwas ungewöhnliches Geschenk! Wir bekamen auch eine Packung ab. Wahrscheinlich sind sie das Zeug im Kaufhaus nicht losgeworden oder sie wussten nur zu gut, was die Leute nach so einem Chilikochwettbewerb am nötigsten brauchen. Leider können wir nur Spezialklopapier bei den Tanks im Wohnmobil benützen und dieses Klopapier entsprach nicht unseren Anforderungen. Aber wir verschenkten es weiter an den Campingplatz. Zurück zum Chilikochbewerb. Es wird nicht nur Chili gekocht, auch BBQ Hühnchen, Rippchen, Rindfleisch und alle möglichen Würste werden dem Publikum in die Schüsseln gehäuft. Die Jury besteht aus den Teilnehmern, die nur zum Essen hingehen. Man erwirbt als futternder Teilnehmer für 6 Dollar pro Person ein Testpack, das aus einer Schüssel, einem Löffel mit Zacken vorne dran und vorgedruckten Wahlkärtchen besteht und geht dann von Stand zu Stand und probiert, was die Köche zubereitet haben. An den Ständen stehen Urnen und man kann dann das entsprechende Wahlkärtchen [Beste Chili, bestes anderes Gericht, beste Unterhaltung (Musik und dergleichen)] bei dem Stand abgeben, für den das Entsprechende zutrifft. Ich habe mir von dem fetten Zeug ziemlich schnell den Magen verdorben, insbesondere die Würstchen an einem Stand habe ich im Verdacht. Ich hatte noch bis zum nächsten Morgen Sodbrennen! Manche der Sachen schmeckten allerdings wirklich sehr gut. Wer den Wettbewerb letztendlich gewonnen hat, haben wir nicht abgewartet. Als mein Magen begann zu streiken, haben wir uns aus dem Staub gemacht. Am Sonntag sind wir in Muskogee ins Indianermuseum der„Five Civilized Tribes“ (Fünf zivilisierte Nationen) (<-- bitte anklicken) (siehe Fotos) gegangen. Dieses Museum erwies sich als sehr klein und wir waren etwas enttäuscht, da die Exponate größtenteils aus verkäuflichen, indianisch kunsthandwerklichen Gegenständen bestanden und nur wenig wirklich Historisches gezeigt wurde. Fotografieren durfte man die teilweise wunderschönen, käuflichen Kunstgegenstände leider auch nicht. Montag (14. April 2008) war der Honor Heights Park in Muskogee (< - - bitte anklicken) mit seinen 50 Hektar dran, davon 16 Hektar Beete mit 30.000 Azaleen und 625 verschiedenen Arten (siehe Dia Show im Fotoalbum). Ein Eisregen im Frühjahr 2007 hatte bei den Azaleen erheblichen Schaden angerichtet. Trotzdem waren die Azaleen dieses Jahr für uns eine Augenweide, denn uns fehlte ja der Vergleich zu vorher. Am 15. April machten wir einen Tagesausflug nach Tahlequah, Oklahoma, um uns mit der Geschichte der Cherokee Indianer (< - - bitte anklicken) auseinanderzusetzen. Das Cherokee Heritage Center erwies sich als ein äußerst interessantes Museum mit vielen historischen Exponaten sowie einem nachgebildeten Cherokeedorf aus der Zeit vor dem ersten Kontakt mit den Europäern (1540), welches einen Einblick in die jahrhundertealte Kultur der Indianer gibt. Eine Nachbildung eines Cherokee Indianerdorfes aus der Zeit nach der Zwangsumsiedlung ins „Indian Territory“ (1838 – 39) kann ebenfalls besichtigt werden (siehe Dia - Shows). Ich war ziemlich geschockt, was wir in diesem Museum unter anderem mitbekamen und meine in der Jugend von Karl May geprägten Vorstellungen, was Indianer angeht, sind dabei ziemlich über den Haufen geworfen worden! Dass es unter den Cherokee, bevor sie ins heutige Oklahoma abtransportiert wurden, auch Plantagenbesitzer mit Sklaven gab, kam als totaler Schock! Nach dem Bürgerkrieg und Freisetzung aller Sklaven wurden die Sklaven der Cherokee dann im Cherokee Stamm aufgenommen und man nannte sie „Freedmen“. Manche Bilder aus dieser Zeit zeigen Indianer in europäischen Anzügen vor ihren tollen Häusern oder in schön geschnitzten Stühlen. Damit geriet meine Vorstellung von Indianern ganz schön durcheinander! Sie trifft scheinbar hauptsächlich auf die Indianer im Westen zu. Die Indianer im Osten scheinen sich viel schneller dem weißen Mann angepasst zu haben, was Sitten und Gebräuche anbelangt. Das mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass sie keine Nomaden waren, sondern in festen Dörfern lebten, als sie in Kontakt mit Europäern kamen. Aber im Endeffekt nützte ihnen das auch nichts und sie wurden genauso schlecht behandelt, wie die anderen! Hier noch ein paar aktuelle Fakten zu den Indianern in den Vereinigten Staaten heute: http://www.us-infos. de/fakten-indianer.html (< - - bitte anklicken) Nachdem wir am Mittwoch (16. April 2008) einen Haushalts- und Packtag eingelegt hatten, ging die Reise am Donnerstag bei bedecktem Himmel und 21 °C weiter (siehe Reiseroute). Ziel war der „Tall Chief“ Campingplatz am Skiatook See nordwestlich von Tulsa, Oklahoma, wo wir für vier Tage eine Vorreservierung hatten. Unterwegs, in Broken Arrow, Oklahoma machten wir bei einem Aldi halt (den ersten, den wir seit Monaten zu Gesicht bekommen hatten) und anschließend besorgten wir Nachschub für unsere Soda Club Kohlensäurezylinder. Als wir einige Zeit später den „Tall Chief“ Campingplatz erreichten, standen wir, trotz schriftlich bestätigter online Reservierung, schon wieder vor geschlossenen Toren. Etwas verärgert riefen wir die Kontakttelefonnummer an und nach einigem Hin und Her verwies man uns an den etwa 20 km entfernten „Twin Points“ Campingplatz, der höher gelegen war aber auch an den Ufern des Skiatook Sees. Der „Tall Chief“ Campingplatz war auch wieder wegen Hochwassergefahr geschlossen. Was besonders ärgerlich war, war die Tatsache, dass der Park an dem Tag, als wir die Reservierung vornahmen, bereits geschlossen gewesen war, auf längere Zeit geschlossen bleiben würde und man die Reservierung trotzdem annahm, bestätigte und die Vorauszahlung entgegennahm. Nachdem wir uns auf dem Ersatzcampingplatz häuslich niedergelassen hatten, kam jemand vorbei, um anzufragen, ob alles in Ordnung sei und am nächsten Morgen rief der Ranger an, um uns mitzuteilen, dass man uns als Wiedergutmachung für den ganzen Ärger mit der Reservierung, die Vorauszahlung zurückerstatten wolle und wir die vier Tage umsonst campen könnten. Das war doch sehr kulant und kam völlig unerwartet! Freitag verbanden wir das Nützliche mit dem Angenehmen: Zuerst fuhren wir nach Owassa, um einen neuen Reifen für das Wohnmobil zu kaufen und aufmontieren zu lassen und während die Werkstatt mit dem Reifen beschäftigt war, fuhren wir nach Tulsa (< - - bitte anklicken = Link mit guter Kurzbeschreibung von Tulsas Museen, Geschichte und kultureller Bedeutung), wo wir als erstes eine ausgezeichnete Führung im Gilcrease Museum (indianische Kunst und Arbeiten aus oder zum Thema der Pionierzeit) (siehe Dia – Show) mitmachten. Die Ausstellungsräume mit der Gemäldegalerie und Bronzen des amerikanischen Westens mit Werken von Frederic Remington, Thomas Moran, George Catlin, Morgan Russel und u. v. a., war ausgerechnet an diesem Tag wegen einer Benefizveranstaltung geschlossen, somit stand fest, dass wir für dieses herrliche Museum einen Zweitbesuch einplanen mussten. Nach dem Besuch im Gilcrease an diesem Tag, holten wir unseren Reifen ab, gingen im „Golden Corral“ Buffet zum Abendessen und schafften es gerade noch vor 22 Uhr zurück zum Campingplatz. Um 22 Uhr wird nämlich an den meisten Corps of Engineers Campingplätzen (< - - bitte anklicken) die Schranke auf der Zufahrtsstraße geschlossen und man kommt nur noch zu Fuß zu seinem Stellplatz. Manche dieser Campingplätze haben ein elektronisches Tastenkombinationsschloss für die Schranke und man kann als registrierter Camper die Kombination erfragen. An diesem Campingplatz war das aber nicht der Fall und der Weg von der Schranke bis zum Stellplatz war weit. Wir waren also recht froh, noch rechtzeitig vor dem Zapfenstreich zurückgekommen zu sein. Samstagmorgen (19. April 2008) montierte Chuck unseren neuen Reifen auf und danach ging es nach Tulsa zurück ins Gilcrease Museum (siehe Dia – Show). Wir bereuten es nicht! Mit einer Stadtrundfahrt durch Tulsa (siehe Dia – Show) beendeten wir unseren Ausflug an diesem Tag. Am Sonntag stand das Philbrook Museum in Tulsa auf unserem Plan. Das Museum befindet sich in einer 1927 erbauten Villa im italienischen Renaissance-Stil und gehörte früher dem Ölmagnaten Waite Phillips. Es präsentiert eine beeindruckende Sammlung asiatischer, afrikanischer, europäischer und indianischer Kunst (siehe Dia – Show). Die englischen Gärten des Anwesens wurden vor ein paar Jahren von Grund auf neu gestaltet und bieten eine Skulpturensammlung internationaler Künstler, welche die Kunstsammlung über die Museummauern hinaus erweitert. Die Gärten sind seit April 2004 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich (siehe Dia –Show). Wir verließen den gastfreundlichen Campingplatz am Skiatook See tags darauf (21. April 2008) und steuerten Oklahoma City, die Hauptstadt von Oklahoma, an (siehe Reiseroute). Unterwegs fuhren wir auf einem Stück amerikanischer Vergangenheit, der historischen Route 66 (siehe Dia - Show). Der Staat Oklahoma hat das längste noch bestehende Teilstück dieser berühmtesten aller Straßen von Amerika, wo immer sie nicht unter dem Asphalt der großen Interstate Highways (Autobahnen) verschwunden ist. Route 66 (< -- bitte anklicken) beginnt in Chicago, endet in Los Angeles und erstreckt sich rund 400 Meilen (650 km) quer durch Oklahoma, wo sie zahllose Sehenswürdigkeiten, Skurrilitäten und lebendige Geschichten bietet. 1939 verewigte John Steinbeck die Route 66 in seinem Roman „Die Früchte des Zorns“. Wir erreichten Oklahoma City am späten Nachmittag und mieteten uns für 8 Tage auf dem Tinker Air Force Base Campingplatz ein. Oklahoma City entstand praktisch an einem einzigen Tag, dem 22. April 1889, als die Bundesregierung Land zur Besiedlung durch Weiße freigab, das bislang fünf Indianerstämmen gehört hatte (Der „Oklahoma Land Run“) (< -- bitte anklicken). Seit 1928, als in Oklahoma City Öl gefunden wurde, boomt die Stadt; sogar auf dem Gelände des neoklassizistischen Kapitols gibt es Ölquellen, die noch gefördert werden (siehe Dia - Show). Die Kuppel des Kapitols von Oklahoma wurde übrigens erst 2001 aufgesetzt (Baubeginn) (fertig gestellt 2002), obwohl sie schon 1915 geplant war. Die Zeit in Oklahoma City verging für uns wie im Flug. Einkäufe, ein Tierarztbesuch für Lobo, Besuch einer Kunsthandwerkmesse, Besuch der Nationalen Gedenkstätte des Bombenanschlags auf das Murrah Federal Building im Jahre 1995 (< - - bitte anklicken), eine Fahrt im Wassertaxi und Stadtbesichtigung (siehe Dia - Shows) mit anschließendem Abendessen in der Bricktown Brauerei waren nicht dazu angetan, Langeweile aufkommen zu lassen. Am 29. April 2008 brachen wir unsere Zelte in Oklahoma City ab und fuhren in südwestlicher Richtung (siehe Reiseroute) bis zum Elmer Thomas See (siehe Fotos) in der Nähe von Lawton, Oklahoma, wo wir uns für eine Woche einmieteten, mit der Absicht u.a. das Grab von Geronimo (<- - bitte anklicken) auf Fort Sill (<- - bitte anklicken) zu besuchen. Fortsetzung folgt ….. |
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