Der erste April bescherte uns einen „Aprilscherz“ mit lästigen Folgen, auf welche wir aber erst am Abend
aufmerksam gemacht wurden.
Da ein Flug nach Deutschland um 5:30 Uhr morgens wieder keine Passagiere mitgenommen hatte, fuhren wir in die
Stadt zu I-Hop zum Frühstück. Chuck hatte die Nacht im Terminal verbracht und ich war zum Parkplatz gegangen
und hatte die Sitze im Truck hinten runter geklappt und einige Stunden mehr oder weniger gut geschlafen.
Nachdem wir gefrühstückt hatten, fuhren wir in einen Park, packten unsere Luftmatratzen aus und schliefen ein
paar Stunden im Schatten einer Eiche. Das Wetter war herrlich und als wir aufwachten, ging es uns wieder
besser. Wir fuhren zum Flughafen zurück in der Hoffnung, dass einer der für diesen Abend angekündigten Flüge
Passagiere mitnehmen würde, doch wir warteten vergebens. Während wir im Terminal saßen, klingelte unser
Handy. Citibank war dran und wollte wissen, ob wir an diesem Tag für über $ 1500 einen Online-Einkauf bei einer
Marketing Firma auf den Philippinen getätigt hätten. Hatten wir nicht! Das war unser „Aprilscherz“, der darin
endete, dass unsere Kreditkarte gesperrt werden musste, eine neues Konto wurde eröffnet und die neue Karte
sollte nach Deutschland geschickt werden. Eine höchst lästige Sache so etwas, wenn man unterwegs auf Reisen ist!
Leider war dies noch nicht das Ende vom Lied, denn als wir dann in Deutschland das neue Konto überprüften, war
der strittige Betrag und eine Auslandsgebühr von fast $ 50 mit ins neue Konto übernommen worden und erst nach
mehrmaligen Anläufen und Ausfüllen aller möglichen Formulare, die wir dann an Citibank in USA faxen mussten,
wurden die beiden Buchungen von unserem neuen Konto entfernt. Anhand der Referenznummern konnten wir
erkennen, dass anscheinend die Bedienung bei I-Hop, wo wir unser Frühstück mit der Kreditkarte bezahlt hatten,
die Betrügerin sein musste, denn alle drei Buchungen hatten die selbe Referenznummer. Es war auch das erste
mal seit Monaten, dass die Kreditkarte mal kurzfristig nicht in unseren Händen und unserem Blickfeld gewesen
war, da die Bedienung sich vom Tisch entfernt hatte und damit zur Kasse gegangen war. Damit war es für sie ein
Leichtes gewesen, den Sicherheitscode hinten auf der Karte abzulesen, um diesen, zusammen mit unserer
Kreditkartennummer, dann für Onlinebestellungen zu benutzen.
Also, was lernen wir daraus??
Aber zurück zum Flughafen. Nachdem der letzte Flug in dieser Nacht wieder nur mit Fracht und ohne Passagiere
gestartet war, gingen wir gemeinsam zum Truck auf dem Parkplatz und verbrachten ein paar schlafende Stunden
dort, denn der nächste Flug startete bereits um 5 Uhr früh und wir wollten für alle Flüge anwesend sein, für den
Fall, dass wir aufgerufen würden. Aber auch bei diesem Flug hatten wir Pech. Es war der 2. April, Karfreitag und
unser Hochzeitstag! Ich teilte dem jungen Mann hinter dem Schalter mit, dass dies unser 42. Hochzeitstag sei und
dass wir gerne ein Geschenk von ihm hätten, nämlich einen Flug nach Deutschland an diesem Tag. Er meinte, er
würde sein Möglichstes tun. Wir zogen los, um uns in der Air Force Kantine ein Frühstück zu besorgen und kehrten
dann zurück zum Terminal. Am frühen Nachmittag kam dann endlich die Nachricht, dass an diesem Abend vier
Maschinen nach Deutschland fliegen würden. Davon seien für die ersten beiden Flüge insgesamt 68 mögliche
Sitzplätze bereitgestellt. Der junge Mann am Schalter meinte, dass sei doch ein gutes Omen, weil wir 68
geheiratet haben. (So ein Witzbold!)
Die erste Maschine sollte nach Ramstein (bei Kaiserslautern) fliegen mit 42 Plätzen.
Die zweite Maschine nach Spangdahlem (Eifel) mit 26 Plätzen.
Die letzten zwei Maschinen wieder nach Ramstein mit einer zu dem Zeitpunkt noch unbekannten Zahl an
Sitzplätzen.
Die meisten der wartenden Passagiere wollten nach Ramstein. Die erste Gruppe für Ramstein wurde aufgerufen
und in die Abflughalle geschickt. Wir waren ziemlich weit unten auf der Warteliste und da nur 13 Leute nach
Spangdahlem wollten, entschlossen wir uns für Letzteres, obwohl wir eigentlich nach Ramstein wollten, da dort die
Infrastruktur für ankommende Passagiere besser ist. Aber da noch nicht alle Plätze der anderen Ramsteinflüge
garantiert waren, hatten wir Angst, dass wir vielleicht nicht mitkommen würden.
Nachdem wir unsere Bordkarten für Spangdahlem hatten und die Koffer aufgegeben hatten, kam plötzlich eine
Durchsage, dass sich der erste Ramsteinflug wegen Wartungsarbeiten verzögern würde. Wenige Minuten später
hieß es, dass der Spangdahlemflug ebenfalls bis auf Weiteres verschoben würde, aber man bot uns 15
Passagieren, da wir ja schon Bordkarten hatten, stattdessen Plätze in der nächsten Maschine nach Ramstein an, bei
der zwischenzeitlich auch 42 Plätze fest waren.
Selbstverständlich nahmen wir das Angebot an! Dann wurden die nächsten Passagiere auf der Ramstein-
Warteliste für die noch verbleibenden Sitze in unserer Maschine aufgerufen, die wartenden Passagiere der ersten
Maschine wurden aus der Abflughalle zurück geholt, wir wurden in die Abflugshalle geschickt und 10 Minuten
später stiegen wir in eine große C-17 (siehe Fotoalbum), die sich alsbald in die Lüfte hob und Richtung Germany
über den Wolken verschwand! Unser Hochzeitstagsgeschenk der US Air Force! Nach einer Zwischenlandung in
Gander (Labrador - Neufundland), wo wir aussteigen mussten, während die C-17 aufgetankt wurde, und im
Flughafenrestaurant früh um 2 Uhr frühstückten, ging es dann schnurstracks über den großen Teich und wir
landeten in Ramstein (Pfalz) am 3. April kurz vor 14 Uhr im Regen bei sehr kühlen Temperaturen. In einem erst
zwei Jahre alten Superhotel mit Einkaufszentrum direkt neben dem Terminal waren alle Zimmer belegt, aber wir
bekamen eine tolle Suite (Wohnzimmer mit TV, Küche mit Kühlschrank und riesigem Gefrierfach, Spülbecken,
Kaffeemaschine und Mikrowelle, sowie Schlafzimmer mit TV und Bad mit Dusche) für nur $ 39 pro Nacht im alten,
sanierten Hotel, etwas weiter entfernt von den Flughafengebäuden. Ein Shuttlebus brachte uns hin, nachdem wir
vorher noch schnell einen Mietwagen für Montag reserviert hatten.
Wir gingen früh zu Bett und schliefen uns am Ostersonntag erst mal richtig aus. Wir waren beide etwas erkältet
und ziemlich erschöpft.
Am Ostermontag holten wir unseren Mietwagen ab (einen roten Mini Cooper) und erfuhren bei dieser Gelegenheit,
dass die anderen Flieger aus Charleston immer noch nicht in Ramstein eingetroffen waren. Einige der Passagiere
hatten am Karfreitag, als es so aussah, dass drei Maschinen mit Passagieren von Charleston nach Ramstein fliegen
würden, in der Autovermietung angerufen und Autos reserviert. Keiner davon hatte bisher seinen Wagen abgeholt.
Sind wir Glückspilze, oder was? Am Abend gingen wir im Ramsteiner Hof zum Abendessen und feierten unseren
Hochzeitstag, unseren geglückten Flug und stießen an auf unsere „Deutschlandtournee“.
Da wir als Touristen in Deutschland sind, dürfen wir hier nicht mehr im PX und Commissary einkaufen. Wegen
unserer Erkältung wollte ich es aber trotzdem versuchen, denn wir brauchten Hustensaft und dergleichen. Als es
im PX mit den Erkältungsmedikamenten klappte, wurde ich mutig und versuchte es am Dienstag vor unserer
Abfahrt von Ramstein auch noch im Commissary. Wieder hatte ich Glück und konnte dort Tortillas, Chiles und
dergleichen einkaufen, die als Mitbringsel bei dem einen oder anderen in unserem Bekannten- und Familienkreis
sehr begehrt sind. Auch amerikanische Erdnussbutter hat begeisterte Anhänger im Familienkreis. Alles Sachen,
die etwas zu schwer und unhandlich sind, um sie im Koffer und im Flugzeug anzuschleppen.
Elke in Bonn, zu der wir zuerst fahren wollten, ist ein großer Freund der mexikanischen Küche und wir waren sehr
glücklich darüber, dass wir ihr nun ein paar mexikanische Leckereien mitbringen konnten. Wir fuhren von Ramstein
aus in Richtung Idar Oberstein und dann bis Kastellaun, wo wir eine kleine Pause einlegten (siehe Fotoalbum) und
dann weiter auf der Hunsrückhöhenstraße, durch die Eifel und am Rhein entlang bis Bonn, wo wir um 17:30 Uhr bei
Elke in Bonn-Bad Godesberg eintrafen und herzlich begrüßt wurden. Ihr Sohn, Martin und seine Freundin, Anja
kamen zum Abendessen und es gab Leberkäs, Bierstangen, Weißwürste, Brezeln und gutes, deutsches Bier. Wir
blieben bis zum 12. April in Bad Godesberg. Elke verwöhnte uns nach Strich und Faden, wir gingen shoppen,
bummelten bei kaltem Wind zum Rhein, besuchten den Petersberg (siehe Fotoalbum) und trafen uns mit Martin und
Anja in der Bönnsch Brauerei mitten im Herz der Bonner Fußgängerzone, wo uns Elke alle miteinander zum
Abendessen einlud. Wir besuchten Anja und Martin in ihrer netten, kleinen Wohnung und schauten uns die Fotos
ihrer Kanadareise voriges Jahr an. Am Sonntag vor unserer Abreise ging Chuck auf einen Flohmarkt, während Elke
und ich mexikanische Enchiladas in ihrer Küche kochten, die wir dann am Abend mit Martin und Anja verspeisten.
Am Montag (12. April) verließen wir Elke, mit dem Versprechen, dass wir am Ende unserer Rundreise durch
Deutschland noch einmal bei ihr vorbei kommen würden. Wir erreichten Erolzheim über Koblenz, Ludwigshafen,
Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart und Ulm, wo wir am späten Nachmittag ankamen. Geli, Egon und Tim waren schon
daheim von der Arbeit, bzw. Schule, und wir durften uns in Julias Zimmer heimisch niederlassen, da sie seit einiger
Zeit mit ihrem Freund Michi eine Wohnung in Leipheim hat, von wo aus beide ihrem Studium nachgehen. Die
Wiedersehensfreude war groß und dann wurden wir alsbald königlich von Chefkoch Egon mit Balsamicosauce auf
Schweinelendchen, Zucchini und Polenta bewirtet.
Die nächsten paar Tage beschäftigten wir uns damit, unsere Einkaufsliste für Deutschland zu bearbeiten und wir
besorgten Gelis Geburtstagsgeschenk in Memmingen bei einer Gärtnerei: ein Geschenkgutschein, damit sie sich
selbst etwas Schönes für ihre neue Terrasse aussuchen kann. Am Donnerstag (15. April) haben wir im kleinen
Familienkreis Gelis 50. Geburtstag gefeiert und abends hat Chuck alle in einem Gasthaus in Erolzheim zum Essen
eingeladen. Freitag startete dann die große Geburtstagsfete. Es wurde ein tolles Fest (siehe Fotoalbum) mit fast
50 Gästen, herrlichen Speisen, musikalischen Einlagen, Gedichten, Ehrungen des Geburtstagkindes, guter Laune,
Sekt, Bier, Wein und anderen feinen Getränken. Julia, Tim und Michi versorgten die Bar und beglückten die Gäste
mit gewagten Cocktails, die großen Anklang fanden. Die letzten Gäste gingen erst um 3 Uhr früh. Wir kümmerten
uns noch um die Essensreste und räumten ein wenig auf und dann fielen wir so gegen 4 Uhr todmüde ins Bett.
Übers Wochenende besuchten wir einen Künstlermarkt in Erolzheim, am Sonntag fuhren wir nach Babenhausen ins
Altersheim, um Oma und Tante Anna zu besuchen (siehe Fotoalbum) und die darauf folgende Woche galt
Wiedersehen mit Freunden und Bekannten in Altenstadt, Grönenbach und Aalen. Julias und Michis neue Wohnung in
Leipheim wurde ebenfalls inspiziert (siehe Fotoalbum) und anschließend luden wir die beiden zum Chinesen ein. Am
Freitagnachmittag fuhren wir mit Geli und Egon nach Biberach und besichtigten die Stadt (siehe Fotoalbum) und am
Samstag unternahmen wir eine 25 km lange Radtour nach Rot an der Rot (siehe Fotoalbum), wo wir die Basilika
besichtigten und in einer Gartenwirtschaft einkehrten. Am gleichen Abend wurde eine Vorführung von Erich
Kästner’s „Pünktchen und Anton“ für Kinder und Erwachsene in der Kapfhalle in Ochsenhausen gegeben, die wir uns,
gemeinsam mit Geli, Egon und ein paar ihrer Freunde, anschauten und großen Gefallen daran fanden. Es war eine
wirklich nette und einfallsreiche Inszenierung. Im Anschluss daran kehrten wir alle in der Marktschenke in
Erolzheim zum Abendessen ein, wo wir noch lange saßen und uns unterhielten.
Sonntag, 25. April war Tante Annas 86. Geburtstag. Geli, Chuck und ich besuchten sie am Nachmittag im
Altersheim, um mit ihr zu feiern (siehe Fotoalbum). Unsere Koffer lagen gepackt im Mietwagen, denn von dort aus
wollten wir am Abend zu Jeanette und Klaus weiter fahren. Leider ging es Oma nicht besonders gut und sie konnte
nicht mit an der Geburtstagsfeier teilnehmen. Nachdem der Kuchen aufgegessen war und wir wieder nach ihr
schauten, hatte sie in der Zwischenzeit hohes Fieber bekommen und die gerufene Notärztin überwies sie
umgehend ins Krankenhaus nach Krumbach. Geli konnte nicht mitkommen, da sie selbst Bereitschaftsdienst hatte
und zu einem ihrer Patienten musste. Wir riefen Jeanette in Diedorf bei Augsburg an, die dann von dort aus mit
Klaus ins Krankenhaus nach Krumbach fuhr. Chuck und ich fuhren dem Krankenwagen hinterher und trafen uns mit
den beiden dort. Nachdem alle Untersuchungen vorgenommen worden waren, wurde Oma auf Station verlegt und
mit Antibiotika und Infusionen versorgt. Klaus und Chuck fuhren zurück nach Diedorf und wir (Jeanette und ich)
folgten, nachdem alle administrativen Angelegenheiten im Krankenhaus erledigt waren. In Diedorf erwarteten uns
Krissi und Nadine, die währenddessen das Abendessen zubereitet hatten. Es gab frischen Spargel und Schinken.
Lecker!!!!
Montagmittag stellte uns Nadine ihren Freund, Jiri, vor und danach fuhren Jeanette, Chuck und ich nach Krumbach
ins Krankenhaus, um die Sachlage dort zu erkunden. Oma ging es ein wenig besser, eine Lungenentzündung war es
wohl nicht, aber ein ziemlich garstiger Bronchialinfekt. Auch der Urin war nicht ganz in Ordnung. Dienstag sind nur
Chuck und ich ins Krankenhaus gefahren, da sonst alle beschäftigt waren. Oma erkennt uns zwar nicht immer, oder
weiß nicht mehr genau, wer wir sind, aber sie freut sich, wenn sie Besuch bekommt und man sich mit ihr unterhält.
Wir haben alte Fotos mit ihr angeschaut und erzählt. Sie hörte zu, aber an einer richtigen Unterhaltung kann sie
sich nicht mehr beteiligen. Gegen Abend verabschiedeten wir uns von ihr und fuhren anschließend noch ein wenig
bummeln in Augsburg. Auch der Mittwoch verging mit Einkaufsbummeln und am Abend trafen wir uns mit Klaus und
Krissi im „John Benton“ Steakhaus, wo uns Klaus zum Abendessen einlud. Jeanette war nicht mit von der Partie, da
sie am Morgen ihren 21- Stunden Pflegedienst bei einer behinderten Patientin angetreten hatte, die zu hause
betreut wird. Im Anschluss an dieses erfreuliche, kulinarische Erlebnis fuhren wir zu Krissis neuer Wohnung, in die
sie am Samstag (1. Mai) einziehen würde. Mitten in der Altstadt gelegen, ist alles sehr zentral und sie kann zu Fuß
shopping gehen. Die Wohnung selbst ist sehr hübsch und hat ein riesengroßes Bad mit Dusche, Badewanne und zwei
Waschbecken. Die Küche war eingerichtet, nur ein Kühlschrank musste gekauft werden. Großes Schlafzimmer und
Wohnzimmer mit Balkon rundeten das Bild ab. Direkt unter dem Balkon ist ein hübsch angelegter Garten, der die
Enge der recht nah beieinander liegenden Altstadthäuser etwas auflockert (hier spricht der Naturfreund).
Die letzten beiden Apriltage waren wenig ereignisreich. Donnerstagabend war es ausnahmsweise warm genug, um
das Abendessen auf der Terrasse einzunehmen (siehe Fotoalbum) und am Freitag halfen wir mit den
Vorbereitungen für Krissis Umzug am nächsten Tag. Chuck fuhr mit Klaus nach Landsberg, um den Umzugswagen
abzuholen. Jeanette und ich fuhren abends nach Krumbach, um Oma zu besuchen. Damit endete der Monat April
und unser erster Monat in Deutschland.
Fortsetzung folgt…..




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,,Das Reisen ist der Mortons Lust"
Reisebericht April 2010
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Reisebericht April 2010 Beginnt auf der Charleston Air Force Base in South Carolina, wo wir mehrere Tage fest saßen und auf einen Flug nach Deutschland warteten. Er endet in Diedorf bei Augsburg.
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