Wir verließen Charleston am 1. Februar.  Vor der Abfahrt vom Campingplatz „explodierte“ der Abwasserschlauch,
als Chuck den Toilettentank leeren wollte. Wie heißt es so schön? „Scheiße bringt Glück!“  

Unsere Abfahrtsstimmung war ziemlich gedrückt.  Es war das erste mal, dass wir ohne Lobo weiterfuhren.  

Die Fahrt an diesem Tag ging auf Landstraßen mehr oder weniger parallel zur I-95 (Süd) (Autobahn) bis
Townsend, Georgia, südlich von Savannah, wo wir einen netten kleinen Campingplatz fanden, um zu übernachten.  
Leider waren die Stellplätze sehr bewaldet und unsere Satellitenschüssel suchte vergebens nach einer Lücke
zwischen den Ästen, um mit dem dafür zuständigen Satelliten eine Verbindung fürs Internet herzustellen. Also
waren wir eine Nacht incomunicado.

Am nächsten Tag erreichten wir Folkston, Georgia.  Wir hatten dort vorab einen Campingplatz ausfindig gemacht,
der uns als „Passport America“ Mitglieder 50 % Rabatt gewähren würde und da die Preise auf den Campingplätzen
zu dieser Jahreszeit merklich anstiegen, je näher wir an Florida rückten, wollten wir von Preisnachlässen  Gebrauch
machen, so oft dies möglich war.
Als wir auf dem Campingplatz einfuhren, kam uns der Besitzer entgegen, um uns mitzuteilen, dass der Strom
abgestellt sei, weil er die Rechnung nicht habe bezahlen können.  Er hatte wohl eine längere Besucherflaute gehabt
und war deshalb in Verzug geraten. Er sagte uns, wo ein anderer Campingplatz in der Nähe sei und wir machten uns
daran, diesen Campingplatz zu verlassen.  Wir bedauerten dies, denn der Cedar Ridge Campingplatz gefiel uns.  Es
war alles ziemlich Natur belassen und das haben wir eigentlich gerne.  Die edlen Campingplätze mit angelegten
Blumenbeeten, Clubhaus, Swimmingpool, Animation und Bingo, wo die Wohnmobile wie in einer Dose Ölsardinen
nebeneinander und in engster Nähe aufgereiht sind und die Camper jeden Morgen mit ihren Kaffeetassen durch
den Park gehen und nach gleichgesinnten suchen, die auch Langeweile haben und eine Unterhaltung suchen, diese
Art von Campingplätzen, sind nicht so unser Fall.
Plötzlich kam mir eine Idee.  Wir riefen den Campingplatzbesitzer  zurück und fragten, wie hoch die Rechnung sei.  
Er sagte, so um die $200.  Wir schlugen vor, dass wir die Rechnung für ihn bezahlen und damit unsere
Campinggebühren begleichen.  Dieses Angebot ließ er sich nicht entgehen, denn mit Strom musste er potentielle
Campinggäste nicht mehr fortschicken.  Es waren dann zwar $250, aber das war nicht weiter schlimm, denn wir
hatten sowieso vorgehabt uns irgendwo etwas länger niederzulassen.  Nachdem wir die Stromrechnung bezahlt
hatten und zum Campingplatz zurückkamen, lernten wir seine Hunde kennen: ein Labradorrüde (10 Jahre alt,
braun), eine 6 Monate alte Labradormischlingshündin (schwarz) und eine 2 Jahre alte Hündin (
Catahoula Leopard
Dog <- - ), die zu Weihnachten Nachwuchs hatte (4 Stück, Vater unbekannt).  Es war eigenartig, aber in all den
Jahren, die wir unterwegs sind, waren wir noch nie auf einem Campingplatz, wo es generell erlaubt war, Hunde frei
herumlaufen zu lassen und in Folkston waren wir genau auf einem solchen gelandet. Schade, dass Lobo dies nicht
mehr erleben durfte!
Ich kann gar nicht beschreiben, wie gut uns diese Tiere taten.  Sie kamen uns besuchen, waren verschmust und das
herzigste war, als mir die frisch gebackene Mama ihren Nachwuchs zeigen wollte.  Chuck dachte, sie wollte mich
von den Welpen fernhalten, weil sie mich anbellte und er wollte nicht, dass ich hingehe.  Ich ging also nicht, aber
weil ich nicht mitkam zu den Welpen,  brachte sie dann die ganze Bagage zu mir und ich durfte sie hochnehmen und
herumtragen.  Ahhh, das tat meinem schweren Gemüt gut!!  Ich bin so froh, dass wir dort auf diesem Campingplatz
geblieben sind!!  Diese Tiere waren eine richtige Trosttherapie für uns beide.  Besonders die Hundemama!  Sie
schaute uns immer an, als ob sie genau wüsste, wie sehr sie uns mit ihrer Anwesenheit hilft.  Sie lag oft unter dem
Wohnmobil, wo sonst Lobo immer lag  (siehe Fotoalbum). Komisch, dass wir ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt dort
auf dem Campingplatz gelandet sind, wo uns andere Hunde über den Verlust von Lobo wenigsten zum Teil
hinweghelfen konnten.
Wir kauften Welpen-, Hundefutter und Leckerlis und waren dann stets gerüstet, wenn die Hunde und die Welpen
uns besuchen kamen (siehe Fotoalbum).

Wir blieben bis zum 23. Februar in Fokston.  Am 5. Februar wurde Lobos Asche in einer hübsch geschnitzten
Holzdose mit Intarsien von FedEx geliefert.  Er war in einem Krematorium in Charleston eingeäschert worden.

In der Nacht vom 7. zum  8. Februar, kurz nach Mitternacht, überreichte mir Chuck einen wunderschönen Strauß
roter Rosen zu meinem 63. Geburtstag.  Ich erhielt viele telefonische und elektronische Geburtstagsgrüße im
Laufe des Tages und Chuck hat mir zum Abendessen riesige Jakobsmuscheln über dem Lagerfeuer gegrillt, da ich
keine Lust hatte im Restaurant zu feiern, wie wir das seit dem Beginn unseres Vagabundenlebens meistens getan
hatten.

Die Tage vergingen mit vielen alltäglichen Dingen, u.a. montierten wir Lobos Bett im Wagen vollständig ab und
bauten die Sitze wieder ein.  Als Chuck einige Leitungen neu verlegen wollte und er hinten von der Ladefläche über
eine kleine Aluminiumleiter, die nicht ganz eben stand, herunter klettern wollte, brach das Bein der Leiter ab und
er zog sich einige Prellungen zu, als er recht unsanft auf dem Erdboden landete. Aber er hat sich zwischenzeitlich
von diesem Sturz erholt.

Das Wetter war in dieser Zeit äußerst unbeständig und meistens kalt.  Wir spielten viel mit den Welpen und an
Tagen, wenn die Sonne herauskam, machten wir Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten in der Umgebung.  Unser
erstes Ziel war der Okefenokee Swamp, ein Sumpf- und Tierschutzgebiet, das sich vom südlichen Georgia bis nach
Florida erstreckt. Eine Fahrradtour, die wir dort für Valentinstag geplant hatten, fiel aus, da die Bootfahrt, an der
wir teilnahmen (siehe Fotoalbum) länger dauerte, als erwartet.  Der 15. Februar war ein Feiertag (Presidents Day)
und wir hatten eigentlich vorgehabt, an den Atlantik zu fahren, aber Kälte und viel Regen hielten uns davon ab.  Wir
legten stattdessen einen „Pyjamatag“ ein.

Tags darauf lachte die Sonne wieder und wir packten unseren Picknickkorb und fuhren zu
Jekyll Island (siehe
Fotoalbum), einer der Barrier Islands vor der Küste Georgias. Diese Ferieninsel wurde 1886 von einigen
Millionären aufgekauft, damit sie ungestört durch den Pöbel dort ihre Sommer verbringen konnten, ist aber seit
1947 ein State Park des Staates Georgia. Ein eisiger Wind machte der Sonne jedoch Konkurrenz und die
Temperaturen blieben den ganzen Tag über im Keller.  Auf der Rückfahrt von Jekyll Island machten wir einen
Abstecher nach Brunswick und schauten uns dort ein wenig um (siehe Fotoalbum).

Unser nächster Ausflug fand bereits am darauffolgenden Tag statt und ging nach St. Marys, von wo aus wir auf
Cumberland Island zur National Seashore übersetzen wollten.  Leider fuhr die Fähre im Winter aber mittwochs
nicht und somit mussten wir uns mit einer Stadtbesichtigung von St Marys begnügen (siehe Fotoalbum).  Danach
schritten wir endlich zur Tat und kauften das BlackBerry Smartphone, mit welchem wir schon seit einiger Zeit
geliebäugelt hatten.  Auch verlängerten wir noch drei Tage auf dem Campingplatz, denn ursprünglich waren wir nur
bis zum 20. Februar durch die von uns bezahlten Stromgebühren abgedeckt.  Wir gaben Scott, unserem
Campingplatzvermieter, zusätzlich 20 Dollar für Strom, da wir, wegen der ungewöhnlich kalten Temperaturen,
unsere elektrischen Heizkörper mehr als gewöhnlich in Betrieb genommen hatten.  Zuerst wollte er es gar nicht
nehmen.  Ich glaube, er ist kein besonders gewiefter Geschäftsmann, was ihn wohl auch in seine prekäre  Lage
gebracht haben mochte.  Er ist ein schrecklich netter Mensch und wir versuchten, ihm ein wenig unter die Arme zu
greifen, indem wir ihn unseren Computer benutzen ließen (seiner war kaputt), damit er seine E-mails abrufen
konnte.  Auch verfassten wir einige Korrespondenz für ihn und stellten ein paar Anzeigen auf Craigslist ins
Internet für ihn, weil er etliche Sachen zum Verkauf anbieten wollte.  Ich entdeckte auch einige Campingplatzlisten
im Internet, wo er umsonst inserieren konnte und erledigte das für ihn.  Hoffentlich bringt’s etwas!! Er ist recht
unbeholfen in Dingen rund um den Computer und war sehr dankbar für unsere Hilfe. Auch dafür, dass wir die
Stromrechnung bezahlt hatten, bedankte er sich wiederholt, denn während unseres Aufenthalts bei ihm, kamen
dann auch andere Campinggäste und manche blieben auch mal ein paar Tage länger und fuhren nicht gleich am
nächsten Morgen wieder weiter.  Wir können nur hoffen, dass es für Scott ab jetzt wieder bergauf geht!

Am 20. Februar fuhren wir noch einmal nach Brunswick, um von dort aus St. Simons Island und Sea Island zu
besuchen.  Letztere ist eine Privatinsel und seit Kurzem nicht mehr zugänglich für die Öffentlichkeit, wie man uns
mitteilte, außer man ist Gast in einem der Hotels oder von jemanden eingeladen, der dort wohnt.  Wir mussten
deshalb unsere Besichtigungen auf St. Simons beschränken.  Der viel gepriesene Leuchtturm auf der Südseite der
Insel wurde gerade renoviert und wir sahen nicht viel davon (siehe Fotoalbum).  Dafür fand aber an diesem Tag,
für uns ganz unerwartet, auf der Nordseite der Insel das 274-jährige Gründungsjubiläum von Fort Frederica
statt, welches mit viel Fanfare und Geböller gefeiert wurde (siehe Fotoalbum).  Da wir etwas entfernt vom Fort
parken mussten, bot es sich an, mit den Fahrrädern hinzufahren.  Nachdem wir die Räder vor dem Fort geparkt
hatten, gönnten wir uns ein Picknick, bei dem wir nicht so froren, wie bei unserem vorherigen auf Jekyll Island und
dann stürzten wir uns in die Festivitäten von Fort Frederica.

Dies war unser letzter Ausflug von Folkston aus und die nächsten paar Tage vergingen mit Hausarbeit, packen und
natürlich mit den Welpen spielen. Zwei davon waren ursprünglich etwas scheu gewesen und es begann sich zu
zeigen, dass sich meine Mühe der vergangenen Tage gelohnt hatte, denn die beiden wurden richtig zutraulich und
freuten sich, wenn sie uns sahen und rannten auf uns zu, wenn wir heimkamen, oder aus dem Wohnmobil kamen.  Es
fiel sehr schwer, sie zu verlassen, aber wir blieben eisern und nahmen keinen Welpen mit, als wir uns am 23.
Februar mit vielen Leckerlis von allen Hunden und mit vielen guten Wünschen für Erfolg für ihn und seinen
Campingplatz von Scott verabschiedeten. [Er will uns in seinem Testament Dauerrecht zum kostenlosen Campen auf
seinem Campingplatz einräumen, sagte er zum Abschied :-) ].

Weiter ging die Fahrt in Richtung Süden mit Ziel Florida!  Da wir von Folkston, Georgia erst um 13:30 Uhr abfuhren
und unterwegs in Daytona Beach, Florida einen Aldi Besuch eingeplant hatten, schafften wir es an diesem Tag nicht
bis zur Patrick Air Force Base und übernachteten unterwegs in Oak Hill, Florida an der US Highway 1, südlich von
Daytona Beach.  Die Campingpreise verdoppeln sich auf manchen Campingplätzen in Florida im Winter und man
knöpfte uns in Oak Hill $ 42 ab.  Das ist zweifellos der höchste Preis, den wir in all unseren Wanderjahren je für
eine Übernachtung auf einem Campingplatz bezahlt haben. Der Campingplatzbesitzer behauptete auch noch, dass
das billig sei und andere Campingplätze in der Umgebung seien weit teurer. Wir hatten es vorher schon bei zwei
anderen Campingplätzen versucht, aber sie waren voll belegt und man teilte uns auch nicht mit, wie viel es gekostet
hätte, wenn etwas frei gewesen wäre.  Somit konnten wir schlecht einen Preisvergleich anstellen. Als es dunkel
wurde, ging ich auf Anraten des Campingplatzbesitzers zum Fluss hinunter und sah den Shrimpfischern in ihren
beleuchteten Booten zu.  Es war sehr romantisch anzusehen.

Tags darauf erreichten wir bei bedecktem Himmel und kühlen Temperaturen die Patrick Air Force Base, deren
Campingplatz auch voll belegt war und man brachte uns erst mal in der „Warteschleife“ unter,  auf einer Wiese,
ohne Anschlüsse.  Da standen schon 20 andere wartende Camper und unsere Hoffnung auf einen Stellplatz
schwand.  Man hatte unseren Namen auf einer Warteliste eingetragen und wollte uns benachrichtigen, wenn etwas
frei würde. Der Campingplatz liegt direkt am Wasser mit einem schönen Strand und scheint sehr beliebt zu sein.

Am nächsten Morgen schien die Sonne, aber das Thermometer kletterte bei einem kalten Wind auch am
Nachmittag nur bis 15°C.  Wir zogen los, um uns mit unser neuen Umgebung etwas vertraut zu machen und suchten
eine Werkstatt auf, um einen Termin für einige Wartungsarbeiten am Wohnmobil zu vereinbaren. Auch buchten wir
für den 6. März eine Sightseeingtour zum Raketenstartgelände von Cape Canaveral Air Force Station, dem
Vorläufer des Kennedy Space Centers, von wo aus heutzutage nur noch unbemannte Raketen abgefeuert werden.
Danach benachrichtigten wir zwei ehemalige Nachbarn, die jetzt in dieser Region von Florida wohnen, dass wir da
sind.  Unser ehemaliger Nachbar aus Hünstetten (Strinz-Trinitatis), Christian Bendix, hatte sich vor ein paar
Jahren ein Haus in Cape Canaveral gekauft, wo er abwechslungsweise wohnt, indem er zwischen Wiesbaden und
Florida hin- und herpendelt.  Da er gerade auf dieser Seite des Atlantiks weilte, vereinbarten wir ein Treffen für
Sonntagabend.  Unsere Nachbarn aus Stafford (Virginia), Helen und Jim Mosby, würden wir dann in der ersten
Märzwoche treffen.

Sonntag war unser Glückstag!  Frühmorgens klopfte jemand an unsre Tür und teilte uns mit, dass wir zu Stellplatz
# 71 umziehen könnten.  Wie sich herausstellte, einer der günstiger gelegenen Stellplätze am Rande des
Campingplatzes mit schönem Ausblick (abgesehen von einem Maschendrahtzaun) und einer Holzterrasse direkt an
einem kleinen See, der sich auf der Halbinsel befindet.  Wir zogen sofort um und ließen uns häuslich nieder (siehe
Fotoalbum).

Da wir im März nach Tampa wollen, um Chucks jüngsten Bruder, Joe, zu besuchen, hatten wir gleich nach unserer
Ankunft in Florida auf dem Campingplatz von Mac Dill Air Force Base angerufen, um zu erkunden, wie unsere
Chancen auf einen Stellplatz stünden.  Auch dort war natürlich alles belegt, aber man sagte uns, dass wir an einer
„Lotterie“ teilnehmen könnten, bei welcher freiwerdende Plätze verlost werden. Wir sollten am Sonntag um 10 Uhr
anrufen.  Chuck hatte beide Handys im Einsatz und versuchte schon ein paar Minuten vor 10 Uhr zu der
Telefonnummer auf Mac Dill Air Force Base durchzukommen.  Erstaunlicherweise klappte es sogar nach einer
Weile und unser Name landete im Topf.  Etwa eine Stunde später rief man uns zurück, um uns mitzuteilen, dass wir
ab dem 14. März einen Platz ergattert hatten.  Wie gesagt, der Sonntag war unser Glückstag!!

Am Abend trafen wir uns mit Christian im Heidelberg Restaurant in Cocoa Beach (siehe Fotoalbum).  Die
Eigentümer sind ein Ehepaar aus Kitzbühl. Heidi managet das Restaurant wie auch die nach ihr benannte Jazzbar
nebenan und ihr 20 Jahre jüngerer Mann ist der Chefkoch. Das Essen war ausgezeichnet und wir lernten beide
kennen, als sie zu uns an den Tisch kamen und Christian sie vorstellte.  Mein Sauerbraten war vorzüglich und die
Portionen riesig. Chuck aß ein wenig zu viel Gulasch und Christian genoss sein Tartar und zum Nachtisch einen
himmlischen Wiener Apfelstrudel mit Schlag. Chuck und ich waren zu satt, um eine Nachspeise zu essen.  Der
Abend und der Monat Februar klangen aus in Heidis Jazzbar, nachdem wir uns für den kommenden Dienstag noch
einmal mit Christian verabredet hatten, mit einer Einladung zu Kaffee und Kuchen bei Christian zuhause.

Fortsetzung folgt…..
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Force Base in der Nähe von Cape Canaveral und Cocoa Beach, Florida)
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