Es fällt mir sehr schwer unseren Januar 2010 Reisebericht niederzuschreiben, denn das, wovor wir uns seit
Monaten am meisten fürchteten, ist eingetreten. Am 28. Januar mussten wir Lobo einschläfern lassen. Das war
nun zwar erst am Ende des Monats, aber ich muss es vorwegnehmen, denn es ist das, was uns im Moment innerlich
am meisten bewegt. Der Rest des Monats war zwar erlebnisreich und sehr interessant, aber der Gedanke an Lobo
drängt sich immer wieder in den Vordergrund. Nichtsdestotrotz will ich versuchen unsere Erlebnisse der Reihe
nach zu erzählen.
Die erste Januarwoche war sehr kalt. Das Thermometer kletterte auch tagsüber nur mit Mühe leicht über den
Gefrierpunkt, aber die Sonne schien. Wir verbrachten die Tage mit Einkäufen, sonstigen Erledigungen und am 7.
Januar hatte ich einen Termin zur Mammografie und zu einem Knochendichtetest. Als ich im Wartezimmer saß und
an meinem Schal strickte, sprach mich eine Frau an, die sich für Stricken interessierte und wir unterhielten uns ein
Weilchen. Als ich ihr erzählte, dass wir mit dem Wohnmobil unterwegs sind, war sie sehr begeistert. Leider
konnten wir unsere Unterhaltung nicht fortsetzen, denn ich wurde zur Untersuchung gerufen und deshalb gab ich
ihr noch schnell meine Telefonnummer. Sie rief mich am Abend an und wir vereinbarten ein Treffen bei uns im
Wohnmobil, wo sie uns ein paar Tage später mit ihrem Hund „Schatzi“ und bepackt mit Blumenstrauß, Lebkuchen,
Spekulatius und deutschem Kaffee besuchen kam (siehe Fotoalbum). Sie heißt Ursula und kam als junges Mädchen
mit ihrer Schwester nach Amerika, nachdem ihr Vater im 2. Weltkrieg gefallen war und ihre Mutter nach dem
Krieg einen Amerikaner geheiratet hatte. Sie entschuldigte sich, dass ihr Deutsch so schlecht geworden war und
bat mich, ihr zu helfen, ihr Deutsch zu verbessern, indem ich ihre E-mails korrigiere. Na, das mache ich doch gerne!
Am 11. Januar verließen wir unser schönes Plätzchen am Smith See und fuhren von Fayetteville, North Carolina über
Whiteville bis Sunset Beach am Atlantik, wo wir auf dem „Wishing Well“ Campingplatz eine Nacht verbrachten.
Lobo ging es in diesen Tagen gar nicht gut. Er konnte sehr schlecht laufen, seine Hinterläufe sackten oftmals weg
und nächtliche Inkontinenz wurde zusehends mehr und mehr zum Problem.
Am nächsten Morgen ging unsere Reise weiter über US Highway 17 an der Atlantikküste entlang bis Charleston,
South Carolina, wo Chucks älteste Schwester, Mary, wohnt. Da ihr Haus und Grundstück auf einer Insel südlich von
Charleston liegen, mit dem Festland durch eine Brücke verbunden, und starke Regenfälle der letzten Wochen
mehrfache Überflutungen verursacht hatten, mieteten wir uns auf dem Foster Creek Campingplatz in der
Charleston Navy Weapons Station nördlich von Charleston ein. Mary kam uns gleich am ersten Abend besuchen und
brachte eine leckere Hühner-Maissuppe mit, zu welcher wir Camembert, Brot und rohes Gemüse beisteuerten und
zum Abendessen verzehrten. Lobo wollte am nächsten Morgen nicht aufstehen und es ging ihm den ganzen Tag
über sehr schlecht. Abgesehen von einem kurzen Ausflug am Abend, sind wir deshalb den ganzen Tag mit ihm auf
dem Campingplatz geblieben.
Mary hatte für unseren Besuch in Charleston viele interessante Dinge vorgeschlagen und geplant. Für Donnerstag
(14. Januar) war ein Besuch in einer Kaffeerösterei angesagt, mit einer informativen Führung durch die gesamte
Anlage. Anschließend stärkten wir uns im „Hominy Grits“ Restaurant zum Mittagessen, bevor wir eine
Stadtrundfahrt mit Mary als Fremdenführer unternahmen. Wir besorgten zuerst die Karten für das Konzert der
Van Cliburn Wettbewerb Gewinner, das wir am 21. Januar besuchen wollten und nachdem wir die Architektur der
Altstadt von Charleston bewundert hatten, besuchten wir den Hafen von Charleston (siehe Fotoalbum), wo schöne
Parkanlagen zum Flanieren einluden. Wir wollten Lobo wenigstens die Gelegenheit geben, sein Geschäft zu
verrichten, wenn er schon nicht mehr mit uns spazieren gehen konnte. Als ich ihn aus dem Wagen lassen wollte, fiel
er mir entgegen, rollte zwischen der hohen Bürgersteigkante und dem Fahrzeug unter letzteres und blieb dort
liegen. Nur mit großer Anstrengung gelang es uns, ihn aus seiner prekären Lage zu befreien, aber er hatte sich von
hinten bis vorne voll gekackt. Irgendwie schafften wir es, ihn in den Park zu bringen und dann versuchten wir Lobo
zu reinigen. Mary hatte glücklicherweise eine Küchenrolle und Waschmittel in ihrem Auto, das sie nicht allzu weit
weg geparkt hatte. Sie zog los, um die Sachen zu holen und wir hatten Gott sei Dank Gummihandschuhe im Wagen.
Eine Hafenmauer hinderte uns daran, Wasser aus dem Hafen zu holen, aber einer der vielen Passanten, die ihre
Hilfe anboten, wusste, wo ein Wasserhahn war und während Chuck Lobo beruhigte und ich versuchte ihn vom Kot zu
befreien, belieferte uns Mary mit Wasser, das sie in Wasserflaschen anschleppte, die sie mehrmals nachfüllte.
Nach diesem wenig ruhmreichen Vorfall, lud uns Mary zum Abendessen zu „Gilligan’s“ ein, einem sehr guten
Restaurant am Hafen, mit einer vorzüglichen Meeresfrüchte-Speisekarte.
Am nächsten Tag blieb ich mit Lobo auf dem Campingplatz, während Chuck ein paar Erledigungen machte. Mary war
an diesem Tag nicht frei und das war ganz gut so, denn Lobos Zustand verschlechterte sich zusehends.
Samstag, 16. Januar war verregnet. Wir trafen Mary beim Ausstellungsgebäude der C.S.S. H. L. Hunley, eines von
mehreren kleinen U-Booten, die während des amerikanischen Bürgerkrieges von der Südstaatenmarine gebaut
wurden. Es war das erste U-Boot, das ein feindliches Schiff versenkte (siehe Fotoalbum).
Am Sonntagnachmittag trafen wir Mary bei der „Cathedral of St. Luke & St. Paul“ (siehe Fotoalbum), wo das
Southcoast Symphonie Community Orchester ein Konzert gab. Die 17 jährige Violinsolistin Anne Cai begeisterte mit
Ravels Violinkonzert „Tzigane“, außerdem kamen wir in den Genuss von Werken von Debussy, Berlioz und Howard
Hanson. Anschließend fuhren wir zum neu eröffneten „Teppanyaki Grill“, wo wir sehr gut zu Abend aßen.
Tags darauf besichtigten wir „Middleton Place“ (siehe Fotoalbum), eine der historischen Plantagen am Ashley Fluß.
Wir nahmen an einer ausgezeichneten Führung teil, die „African American Focus Tour“, die uns das Leben der
Sklaven auf der Plantage näher brachte. Als wir zum Parkplatz zurückkehrten, hatten wir ein Picknick und Lobo,
dem es ein klein wenig besser zu gehen schien, saß neben unserem Picknicktisch im Gras und wir steckten ihm ein
paar Leckerlis zu. Leider war es dann zu spät, um noch eine der anderen Plantagen aufzusuchen, denn Mary hatte
einen Tisch bei „Poogan’s Porch“ reserviert. Dieses, sonst der gehobenen Preiskategorie angehörende, Restaurant
bietet im Januar seit einigen Jahren eine Speisekarte mit Preisen aus dem Jahre 1978 an. Einen Parkplatz zu
finden erwies sich als Problem, da unser Truck für die meisten Parkhäuser zu hoch ist, aber letztendlich waren wir
doch erfolgreich, mussten aber eine ganze Ecke laufen, um zum Restaurant zu gelangen. Das Essen war
vorzüglich! Als Vorspeise wagten wir uns an einen panierten Alligatorenschwanz mit Senfsauce. Als Hauptspeise
wählte Mary gegrillten Lachs, Chuck genoss gigantische Garnelen mit „Grits“ (< - - bitte anklicken) und ich hatte
eine Flunder im Pecannussmantel.
Die nächsten zwei Tage war Mary anderweitig beschäftigt und da das Wetter sonnig war, machten wir uns daran,
unser Wohnmobil zu waschen, nachdem Chuck sich einen Hochdruckreiniger gekauft hatte.
Das Klavierkonzert am Donnerstagabend hieß „Gold Fingers“. Die vier Pianisten waren Gewinner des Van Cliburn
Klavier Wettbewerbs vergangener Jahre. Es wurden 4 – 8 händige Stücke von Liszt, Schubert, Rachmaninow,
Lutoslawski, Rimsky-Korsakov, Gounod, Milhaud, Brahms und Sousa gespielt.
Das Konzert (<- - bitte anklicken [englisch]) fand im Gaillard Municipal Auditorium statt. Die Akustik in diesem
Konzertsaal ließ einiges zu wünschen übrig, aber die Pianisten waren großartig. Außerdem waren sie jung,
übermütig und humorvoll.
Der 22. Januar war bedeckt und es war ziemlich kühl. Lobos Zustand hatte sich zwischenzeitlich wieder
verschlechtert und wir riefen morgens schweren Herzens eine Tierklinik an, um einen Termin für das
Unvermeidliche zu vereinbaren. Zum Mittagessen hatten wir eine Verabredung im „Starfish Grille“ mit Lisanne
(siehe Fotoalbum), einer Bekannten von Mary, die wir im Mai 2000 kennenlernten, als sie mit Mary eine
Frankreichreise machte und wir die beiden in der Nähe von Dijon trafen. Nach unserem Wiedersehen mit Lisanne
fuhren wir zur historischen „Drayton Hall Plantage“ und nahmen an einer geführten Tour des Herrenhauses teil
(siehe Fotoalbum).
Wir waren das ganze Wochenende über sehr bedrückt. Lobos Termin war für Dienstagnachmittag 15 Uhr
angesetzt. Mary hatte einiges für dieses Wochenende geplant und wir versuchten nicht allzu schwermütig zu sein.
Am Samstag besuchten wir mit ihr „Cypress Gardens“ (siehe Fotoalbum) und am Abend veranstalteten wir ein
großes Muschelessen bei uns im Wohnmobil. Am Sonntag schauten wir uns im Village Playhouse in Mount Pleasant
das Theaterstück „Souvenir“ an. Ein Stück über Florence Foster Jenkins (<-- bitte anklicken), die „Opern-
sängerin", die nur falsch singen konnte. Es regnete die ganze Nacht stark und es war sehr windig, doch am Montag
schien die Sonne wieder. Wir blieben mit Lobo auf dem Campingplatz. Er war sehr verschmust an diesem Tag, als
ob er Bescheid gewusst hätte. Uns war den ganzen Tag zum Heulen zumute!
Dann kam der Dienstag. Nachdem wir uns seelisch und moralisch darauf vorbereitet hatten, fuhren wir
Dienstagnachmittag schweren Herzens in die Tierklinik. Doch die Tierärztin in dieser Klinik war so unmöglich und
wollte es nur mit Maulkorb tun und nur in ihrer Praxis, nicht im Auto, wie wir das haben wollten. Das lehnten wir
strikt ab, denn Lobo sollte die letzten Minuten seines Lebens nicht in Terror verbringen (er hasste seit ein paar
Jahren Tierkliniken und ein Maulkorb brachte ihn total in Panik). Wir nahmen ihn wieder mit nachhause, bekamen
allerdings eine Telefonnummer von der Tierärztin für einen „mobilen Tierarzt“! Wir riefen dort an und diese
Tierärztin war sehr einfühlsam und wollte all unseren Wünschen entsprechen. Wir vereinbarten einen Termin für
Donnerstag mit ihr.
Lobo besudelte sich nachts wieder und verbrachte dann den ganzen Mittwoch schlafend unter dem Wohnmobil. Wir
blieben bei ihm auf dem Campingplatz, nur Chuck fuhr mal kurz zum Tanken und für einen Ölwechsel.
Am Donnerstagnachmittag trafen wir uns mit der mobilen Tierärztin im James Island County Park, einem
bewaldeten Park, wo auch ein Hundepark mit dabei war. Lobo durfte noch einmal all die guten Düfte seiner
Artgenossen in sich aufnehmen und während er durch andere Hunde abgelenkt war, verabreichte ihm die
Tierärztin eine Beruhigungsspritze in den Po. Sie wirkte sehr schnell und wir schafften es gerade noch, Lobo
wieder ins Auto zu bringen. Dann fuhren wir zu einem ruhigen, schattigen Plätzchen etwas entfernt vom Hundepark
und dort, in seinem Autobett, ging Lobo auf seine letzte Reise, während wir seinen Kopf streichelten und die
Tierärztin ihm die Spritze gab. Er schlief ganz friedlich ein. Lobo wäre am 19. Februar 15 Jahre alt geworden.
Die Tierärztin hat Lobo zur Einäscherung mitgenommen und die Asche wurde uns dann nachgeschickt.
Von Empfängnis bis Leichenbegängnis waren wir zusammen und es wird ein Weilchen dauern, bis wir uns nach all
diesen Jahren daran gewöhnen werden, dass wir nun nur noch zwei Vagabunden sind, statt drei.
Die Trauer um einen Hund unterscheidet sich wenig von der Trauer um einen Menschen, das bekommen wir in
diesen Tagen sehr stark zu fühlen.
So schwer, wie bei Lobo ist es uns noch nie gefallen, uns von einem Tier zu trennen. Obwohl Lobo ja in den letzten
Monaten kaum noch der Alte war und er nichts mehr mit uns unternehmen konnte, verlagerte sich die Beziehung
zwischen ihm und uns von Reisekumpel, Freund und „unser Beschützer“ zum Pflegebedürftigen und zu
Beschützenden. Irgendwie wurde die Beziehung dadurch noch enger. Immer wenn jetzt die Uhrzeit nahe rückt,
wenn wir ihm seine Medikamente verabreichen mussten, kommt bei mir das Gefühl auf, ich habe irgendetwas
vergessen. Das Auto ist so leer, wenn wir unterwegs sind und Chuck hat vor ein paar Tagen Lobos Thron/Bett im
Auto abmontiert, damit wir es nicht ständig vor Augen haben.
Doch zurück zum 28. Januar. Nachdem Lobo von uns gegangen war, fuhren wir zum Reifenhändler, um unsere
neuen Reifen aufmontieren zu lassen, die wir bestellt hatten und die am Morgen eingetroffen waren. Während wir
auf den Truck warteten, gingen wir ins Einkaufszentrum und Chuck besorgte sich etwas zu essen. Ich hatte keinen
Hunger. Ich bummelte durch ein paar Geschäfte, kaufte auch ein paar Sachen, aber so ganz bei der Sache war ich
nicht. Als wir zum Campingplatz zurückkamen und kein Lobo aus dem Auto stieg, da hat es mich so richtig erwischt.
Am Abend kam uns Mary besuchen und brachte einen Eintopf zum Abendessen mit. Ich hätte sowieso keine Lust
gehabt zu kochen.
Am Tag danach nahmen wir an der all monatlichen Geburtstagfeier für die Mitglieder in Marys Seniorenzentrum,
die in dem jeweiligen Monat Geburtstag haben, teil. Das Zentrum ist eine Tagestätte, wo sich Leute über 55
treffen und gemeinsamen Interessen nachgehen. Alle haben irgendwelche Nebengerichte mitgebracht und das
Fleischgericht (gegrilltes Huhn) wurde gestellt. Unser Beitrag bestand aus einem Broccoli/Käseauflauf. Eine
Geburtstagstorte gab es natürlich auch. Das Hauptthema in dieser Runde waren die unterschiedlichen Krankheiten
und Wehwehchen, die jeder hatte und um ganz ehrlich zu sein, für mich persönlich wäre so ein Verein nichts.
Nach der Feier parkte Mary ihr Auto, wie auch in den Tagen zuvor, auf einem Parkplatz und fuhr bei uns mit.
„Charles Towne Landing State Historical Site“, wo Charleston im 17. Jahrhundert begann, war unser nächstes
Ausflugsziel (siehe Fotoalbum). Von dort aus fuhren wir gemeinsam nach Mount Pleasant, wo an diesem Abend ein
Konzert in einer der Kirchen stattfand. Vorher wollten wir noch zum Abendessen gehen. Wir entschieden uns für
ein mexikanisches Restaurant „On the Border“. Nachdem wir unsere Auswahl getroffen und bestellt hatten und
die Getränke kamen, wurden wir zwar immer wieder mit Tortilla Chips und Salsa bedient, aber das Essen kam und
kam nicht. Die Bedienung entschuldigte sich mehrmals, kam aber stets mit leeren Händen aus der Küche zurück,
wenn sie nachschauen ging. Es war zwischenzeitlich schon nach 18 Uhr und das Konzert sollte um 19 Uhr beginnen.
Als wir uns beschwerten, kam das Essen endlich, aber wir mussten das meiste davon einpacken lassen. Dann kam
die Geschäftsführerin, entschuldigte sich und strich das Essen von der Rechnung. Die Bedienung bekam von uns ein
super Trinkgeld, weil sie so um uns besorgt war, während wir so lange auf das Essen warten mussten. Warum es
so lange gedauert hat, war nicht zu erfahren. Scheinbar war unsere Bestellung hinter den Ofen gefallen.
Das Charleston Symphonie Orchester spielte „Wedding Songs“ (Hochzeitslieder) von Martini, Bach, Albinoni,
Pachelbel, Vivaldi, Foster und Händel an diesem Abend. Uns war das Herz zu schwer, um die Musik richtig zu
genießen. Sie stimmte uns nur noch trauriger. Nach dem Konzert fuhren wir Mary zurück zu ihrem Auto, wo wir
uns voneinander trennten und heimfuhren.
Am Samstag trafen wir uns mit Mary in der City Gallerie am Waterfront Park, um uns die Rik Freeman
Gemäldeausstellung anzuschauen. Rik Freeman hielt einen Vortrag über seine Bilder und ich bekam ein Autogramm
von ihm. Nach der Ausstellung hat uns Mary in ihrem Auto durch die Stadt gefahren und uns „The Citadel“
(Universität mit militärischem Charakter) gezeigt, wo sie vor vielen Jahren unterrichtete. Im „Hyman’s Seafood
Restaurant“ haben wir toll zu Abend gegessen und nachdem wir zum Campingplatz zurückgekehrt waren, sind wir
die Post durchgegangen, die uns Michael an Marys Adresse nachgeschickt hatte. Es war hauptsächlich unsere
Weihnachtspost.
Der 31. Januar war unser letzter Tag in Charleston. Er verging mit packen, aufräumen, Wäsche waschen und Chuck
erledigte noch ein paar Einkäufe, um unseren Proviant aufzustocken. Abends kam Mary und ich warf ein paar
Schweinekoteletts in die Pfanne für unser Abschiedsessen.
Fortsetzung folgt…..




Jedes Nachricht-Eingabefeld im Gästebuch ist auf ca. 250 Buchstaben einschließlich Leerzeichen beschränkt. Für längere Mitteilungen schickt uns bitte eine E-Mail unter: morton@rmortonc.com
|
,,Das Reisen ist der Mortons Lust"
Reisebericht Januar 2010
Jedes Nachricht-Eingabefeld im Gästebuch ist auf ca. 250 Buchstaben einschließlich Leerzeichen beschränkt. Für längere Mitteilungen schickt uns bitte eine E-Mail unter morton@rmortonc.com
|
Reisebericht Januar 2010 (beginnt am Smith See bei Fayetteville, North Carolina)
Unser Reisegebiet