Wegen der tiefen Lage New Orleans
und dem damit verbundenen sehr
feuchten Boden gibt es in der Stadt
keine herkömmlichen Friedhöfe, weil
Seuchen befürchtet werden. Seit 1830
werden die Toten in Mausoleen - diese
„city of the dead“ ist eine
Touristenattraktion - beerdigt.[1]

Die Stadt entwickelte ihre eigene Art
der Begräbnisse: Ein traditionelles
Jazz-Funeral wird von einer Marching
Band begleitet, die traurige, auf das
Jenseits ausgerichtete Musik (Hymnen)
auf dem Weg zur Beerdigung hin und
fröhliche, weltliche Musik (Hot Jazz) auf
dem Weg zurück spielt. Diese Tradition
ist heute zur reinen Touristenattraktion
verkommen